Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Klaus Schroeder
Schroeder, Klaus: Der Preis der Einheit. Eine Bilanz

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199403, Gebunden, 271 Seiten, 23,01 EUR
Wer sind die Gewinner, wer sind die Verlierer der deutschen Einheit? Klaus Schroeder, ausgewiesener Experte für die Geschichte der DDR und die Umwandlungsprozesse nach 1989, zieht erstmalig anhand von gesichertem Zahlenmaterial Bilanz - und kommt zu Ergebnissen, die im Widerspruch stehen zu weit verbreiteten Stimmungen und Vorurteilen. ... mehr lesen
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Schroeder, Klaus: Rechtsextremismus und Jugendgewalt in Deutschland. Ein Ost-West-Vergleich.

Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2003, ISBN 3506717510, Gebunden, 617 Seiten, 48,00 EUR
Unter Mitarbeit von Steffen Alisch, Susanne Bressan, Monika Deutz-Schroeder und Uwe Hillmer. Das vereinte Deutschland erlebte in den letzten 13 Jahren mehrere rechtsextremistisch und antizivil motivierte Gewaltwellen. Darüber hinaus sympathisiert ein bisher allerdings eher kleiner Teil der Bevölkerung mit rechtsextremistischen Ideen. Angesichts ... mehr lesen
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Schroeder, Klaus: Die veränderte Republik. Deutschland nach der Wiedervereinigung

Ernst Vögel Verlag, München 2006, ISBN 389650231X, Gebunden, 767 Seiten, 68,00 EUR
16 Jahre nach der Vereinigung wird deutlich, dass auch die alte Bundesrepublik mittlerweile Geschichte geworden ist und sich Politik und Gesellschaft im wiedervereinten Deutschland grundlegend verändert haben. Wertewandel und materieller Angleichungsprozess laufen schon seit mehreren Jahren nicht mehr einseitig von Ost nach West, sondern auf vielen ... mehr lesen
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Deutz-Schroeder, Monika / Schroeder, Klaus: Soziales Paradies oder Stasi-Staat?. Das DDR-Bild von Schülern, ein Ost-West-Vergleich

Ernst Vögel Verlag, Berlin & München 2008, ISBN 389650276X, Kartoniert, 759 Seiten, 38,00 EUR
Das Buch basiert auf einer breit angelegten standardisierten Befragung von über 5.200 Schülern aus Bayern, Ost-Berlin, West-Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zu ihren Kenntnissen und ihrem Urteil über die DDR und das geteilte Deutschland. Zusätzlich wurden mehrere hundert Schüler in Einzel- und Gruppengesprächen ... mehr lesen
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Schroeder, Klaus: Das neue Deutschland. Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört

wjs verlag, Berlin 2010, ISBN 3937989668, Gebunden, 249 Seiten, 19,95 EUR
Warum werden weiterhin Vorurteile vom "doofen Ossi" und "arroganten Wessi" gepflegt? Warum wird das Erreichte nicht positiver gesehen? Wie hat sich Deutschland insgesamt verändert? Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung sind sich die Deutschen in Ost und West weitgehend fremd geblieben. Aufgewachsen in gegensätzlichen ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





