Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Klaus Nonnenmann

Klaus Nonnenmann wurde 1922 in Pforzheim geboren. Humanistisches Abitur, Gefangenschaft, Studium. Er war Autor zahlreicher Geschichten und Feuilletons für Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk. Nach vielen Stationen lebte er zuletzt wieder in Pforzheim, wo er, zurückgezogen vom Literaturbetrieb, 1993 starb.

Bücher von Klaus Nonnenmann

Nonnenmann, Klaus: Ein Lächeln für morgen. Orte und Zeiten

Cover: Ein Lächeln für morgen

Klöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2000, ISBN 3931402584, Gebunden, 272 Seiten, 19,43 EUR

Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Jochen Greve, editorisch unterstützt von Brigitte Schwab. Eine geschäftige Gewerbestadt im Nordschwarzwald, eine dörfliche Idylle im Wiesental ganz im Süden. Die aufgeregten frühen 70er Jahre der "BRD" und Annäherungen an Johann Peter Hebel, den alemannischen Poeten und toleranten Kirchenmann der ... mehr lesen
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Nonnenmann, Klaus: Die sieben Briefe des Doktor Wambach. Roman

Cover: Die sieben Briefe des Doktor Wambach

Klöpfer und Meyer Verlag, Tübingen 2001, ISBN 3421057117, Gebunden, 147 Seiten, 17,40 EUR

"Denn allerorts ist man sich einig in der Erkenntnis, dass keinerlei Aussicht besteht, sterben zu dürfen, bevor man nicht gelebt hat": Obervertrauensarzt Dr. Hubertus Wambach, achtzigjähriger Ruheständler, geht Tag für Tag nur noch seinen ganz privaten Neigungen nach. Da ist kein Hoch mehr, da ist kein Tief mehr. Aber am Ende seiner Tage, ganz überraschend, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen