Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Kirsten Jüngling

Kirsten Jüngling, geboren 1949, studierte Betriebswirtschaft in Regensburg und Volkswirtschaft in Heidelberg. Sie arbeitete als Unternehmensberaterin und Dozentin, bevor sie als Biografin tätig wurde. Heute lebt sie in Köln.

Bücher von Kirsten Jüngling

Jüngling, Kirsten / Rossbeck, Brigitte: Franz und Maria Marc.

Cover: Franz und Maria Marc

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf, Zürich 2000, ISBN 3538071101, Gebunden, 247 Seiten, 20,35 EUR

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Jüngling, Kirsten / Roßbeck, Brigitte: Katia Mann. Die Frau des Zauberers. Biografie

Cover: Katia Mann

Propyläen Verlag, München 2003, ISBN 3549071914, Gebunden, 416 Seiten, 22,00 EUR

Eine Biografie Katia Manns, der Frau des Jahrhundertdichters. Sie war die lenkende Hand im Hintergrund und schrieb an der Erfolgsstory Thomas Manns maßgeblich mit. Der Blick auf diese eindrucksvolle Frau vervollständigt das Bild, das wir von der bedeutendsten deutschen Familie des 20. Jahrhunderts haben. ... mehr lesen
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Jüngling, Kirsten: 'Ich bin doch nicht nur schlecht'. Nelly Mann. Die Biografie

Cover: 'Ich bin doch nicht nur schlecht'

Propyläen Verlag, Berlin 2008, ISBN 3549072694, Gebunden, 239 Seiten, 22,90 EUR

Fast jeder aus der Familie Mann ist inzwischen biografisch beleuchtet worden, nur Nelly nicht, Heinrichs unziemliche Ehefrau. Kirsten Jüngling, Biografin auch von Nellys ungleicher Gegenspielerin Katia, hat erstmals den Familienbann durchbrochen. Einfühlsam und mit wenig Respekt vor dem weihevollen Mann-Mythos schildert sie den Weg der Emmy ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen