Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Kerascoet

Unter dem Pseudonym Kerascoet haben sich die 1978 in Brest geborene Marie Pommepuy und der 1975 in Paris geborene Sebastien Cosset in Frankreich einen Namen gemacht - Kerascoet ist ein kleiner Ort in der Bretagne, in dem Marie Pommepuy aufgewachsen ist.

Bücher von Kerascoet

Hubert / Kerascoet: Fräulein Rühr-mich-nicht-an.

Bestellen bei buecher.deCover: Hubert / Kerascoet: Fräulein Rühr-mich-nicht-an.

Reprodukt Verlag, Berlin 2010, ISBN 3941099434, Gebunden, 48 Seiten, 12,00 EUR

Paris 1930. Die Schwestern Agathe und Blanche zieht es aus der Provinz in die französische Metropole, wo sie als Zimmermädchen ihr Glück suchen. Während sich Agathe in feuchtfröhliche Abenteuer stürzt, wartet die prüde Blanche in einer zugigen Dachkammer allnächtlich auf ihre Rückkehr. Doch das Schicksal ... mehr lesen

Kerascoet / Fabien Vehlmann: Jenseits.

Bestellen bei buecher.deCover: Kerascoet / Fabien Vehlmann: Jenseits

Reprodukt Verlag, Berlin 2009, ISBN 3941099302, Kartoniert, 96 Seiten, 18,00 EUR

Aus dem Französischen von Kai Wilksen. Handlettering von Dirk Rehm. Farbiger Comic. Es beginnt mit einem heiteren Kaffeetrinken, zu der die junge Dame ihren Schwarm eingeladen hat. Kuchen und heiße Schokolade werden gereicht, und es verspricht ein vergnügliches Rendezvous zu werden. Doch die Idylle schlägt in blankes Entsetzen um, ... mehr lesen

Newsletter abonnieren

Möchten Sie über unsere neuen Artikel, die Feuilletons und die besten Bücher informiert sein? Abonnieren Sie unsere Newsletter!
Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern | Share on Google+

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Irgendwie elegant

23.04.2014: Auch wenn Michael Ballhaus in seiner Autobiografie mit schmuddeligen Details geizt, hat die SZ "Bilder im Kopf" mit Gewinn gelesen. Die FAZ verfolgt fasziniert, wie Karl Ove Knausgård banale Erinnerung in soghafte Sprache verwandelt. Allerfeinstes Wortkino sieht die FR in Martin Lechners Debütroman "Kleine Kassa". Und die NZZ empfiehlt Robert Spaemanns "Meditationen eines Christen". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen