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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Keiji Nakazawa

Keiji Nakazawa wurde 1939 in Hiroshima geboren. Sein Vater, sein kleiner Bruder und seine ältere Schwester kamen beim Abwurf der Atombombe am 6. August 1945 ums Leben. Er selbst leidet seitdem an Leukämie und seine Mutter starb 1966 an den Folgen der nuklearen Strahlung. Im Alter von 22 Jahren zog Keiji Nakazawa nach Tokyo und begann seine Karriere als professioneller Zeichner. Seine ersten Arbeiten wurden ab 1963 im Monatsmagazin "Shonen Gaho" veröffentlicht. Fünf Jahre später erschien mit "Kuroi ame ni utarete" (Unter dem schwarzen Regen) ein erstes Werk, das seine Erinnerungen an die Tragödie von Hiroshima zum Thema machte. 1972 erschien "Hadashi no Gen" im "Shukan Shonen Jump", Japans meistverkauftem Manga-Magazin, in dem die autobiographische Geschichte wöchentlich abgedruckt wurde.

Bücher von Keiji Nakazawa

Keiji Nakazawa: Barfuß durch Hiroshima, Band 3. Kampf ums Überleben (Ab 14 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

Carlsen Verlag, Hamburg 2005, ISBN 9783551775030, Gebunden, 300 Seiten, 12,00 EUR

In seiner vierteiligen Autobiografie Barfuß durch Hiroshima schildert der Autor und Zeichner Keiji Nakazawa seine persönliche Geschichte, beginnend im April 1945. Er zeigt, wie es zu der Katastrophe des Abwurfs der Atombombe auf seine Heimatstadt Hiroshima kommen konnte. Er dokumentiert das Grauen am Tag danach und erzählt die Geschichte ... mehr lesen

Keiji Nakazawa: Barfuß durch Hiroshima, Band 4. Hoffnung (Ab 14 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

Carlsen Verlag, Hamburg 2005, ISBN 9783551775047, Gebunden, 300 Seiten, 12,00 EUR

In seiner vierteiligen Autobiografie "Barfuß durch Hiroshima" schildert der Autor und Zeichner Keiji Nakazawa seine persönliche Geschichte, beginnend im April 1945. Er zeigt, wie es zu der Katastrophe des Abwurfs der Atombombe auf seine Heimatstadt Hiroshima kommen konnte. Er dokumentiert das Grauen am Tag danach und erzählt ... mehr lesen

Keiji Nakazawa: Barfuß durch Hiroshima, Band 1. Kinder des Krieges. (Ab 14 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

Carlsen Verlag, Hamburg 2004, ISBN 9783551775016, Kartoniert, 302 Seiten, 12,00 EUR

In seiner vierteiligen Autobiografie "Barfuß durch Hiroshima" schildert der Autor und Zeichner Keiji Nakazawa seine persönliche Geschichte, beginnend im April 1945. Er zeigt, wie es zu der Katastrophe des Abwurfs der Atombombe auf seine Heimatstadt Hiroshima kommen konnte. Er dokumentiert das Grauen am Tag danach und erzählt ... mehr lesen

Keiji Nakazawa: Barfuß durch Hiroshima, Band 2. Der Tag danach. (Ab 14 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

Carlsen Verlag, Hamburg 2004, ISBN 9783551775023, Broschiert, 253 Seiten, 12,00 EUR

In seiner vierteiligen Autobiografie "Barfuß durch Hiroshima" schildert der Autor und Zeichner Keiji Nakazawa seine persönliche Geschichte, beginnend im April 1945. Er zeigt, wie es zu der Katastrophe des Abwurfs der Atombombe auf seine Heimatstadt Hiroshima kommen konnte. Er dokumentiert das Grauen am Tag danach und erzählt ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

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31.10.2014: Als eine kleine Sensation feiert die taz Petra Reskis packenden Mafiakrimi "Palermo Connection". Die FR genießt andächtig die in "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gesammelten grafisch-literarischen Kostbarkeiten von Max Goldt und Martin Z. Schröder. Die FAZ widmet sich Samuel Becketts Briefen zwischen 1941 und 1956. Und die Welt liest am Reformationstag Thomas Kaufmanns Studie über Martin Luthers Antisemitismus. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

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06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen