Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Karl Otto Conrady
Conrady, Karl Otto (Hrsg.): Der Neue Conrady. Das große deutsche Gedichtbuch. Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf - Zürich 2000, ISBN 3538068941, Gebunden, 1307 Seiten, 39,88 EUR
Der Neue Conrady wurde vom Herausgeber vollständig überarbeitet und sorgfältig revidiert und ergänzt. Damit kommt die gesamte Geschichte der deutschsprachigen Lyrik vom frühen Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart, die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, in den Blick. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt dabei auf den Gedichten der neueren Zeit seit ... mehr lesen
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Conrady, Karl Otto: Wörtertreiben. Gedichte

Landpresse, Weilerswist 2002, ISBN 3935221193, Gebunden, 96 Seiten, 18,00 EUR
Kaum einen Namen bringt man so problemlos mit Gedichten in Verbindung wie den Karl Otto Conradys. Als Herausgeber zahlreicher Anthologien, zuletzt des "Großen Conrady" (Artemis & Winkler), hat er Klassiker, Zeitgenossen und Nachwuchsautoren der deutschen Lyrik gesichtet, versammelt, eingeordnet und vielen Lesern zugänglich gemacht. Daneben ... mehr lesen
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Conrady, Karl Otto (Hrsg.): Lust auf lauter Lyrik. Der Hör-Conrady. Ein Auftakt

Patmos Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 349191275X, CD, 9,95 EUR
Sprecher: Donata Höffer, Sandra Hüller, Corinna Kirchhoff u.a. Regie: Stefan Hilsbecher. Produktion: Südwestrundfunk, Radio Bremen. 64 Gedichte, 58 Dichter, 15 Interpreten. Spielarten deutscher Lyrik. Ein Ausschnitt aus den rund 1100 Gedichten, die Karl Otto Conrady für den Hör-Conrady ausgewählt hat. ... mehr lesen
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Conrady, Karl Otto (Hrsg.): Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady. Die große Sammlung deutscher Gedichte. 21 CDs

Patmos Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 349191258X, CD, 99,95 EUR
Zusammen mit der ARD unter Federführung des SWR2 entstand das größte Lyrik-Projekt Deutschlands: 1100 Gedichte aus 1200 Jahren von mehr als 460 Dichterinnen und Dichtern, gesprochen von der deutschen Schauspielelite : Donata Höffer, Corinna Kirchhoff, Sophie Rois, Rosel Zech, Christian Brückner, Matthias Habich, Jürgen ... mehr lesen
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Conrady, Karl Otto (Hrsg.): Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Erweiterte Neuausgabe

Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 3538040044, Gebunden, 1378 Seiten, 39,90 EUR
Über 2.200 Gedichte aus 1.200 Jahren von fast 700 Dichterinnen und Dichtern. Vom Wessobrunner Gebet bis Ann Cotten.Weit über die Hälfte der Gedichte sind aus dem 20. und 21. Jahrhundert. ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





