Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Karin Priester

Karin Priester, geboren 1941 in Gleiwitz, ist Professorin für politische Soziologie an der Universität Münster.

Bücher von Karin Priester

Priester, Karin: Mary Shelley. Die Frau, die Frankenstein erfand. Eine Biografie

Cover: Mary Shelley

Langen Müller Verlag, München 2001, ISBN 3784428169, Gebunden, 368 Seiten, 20,40 EUR

Selten war ein Leben so reich an Liebe, Eifersucht und tragischen Todesfällen, an künstlerischen Krisen, romantischen Begegnungen, an himmelhochjauchzendem Glück und tiefer seelischer Depression. Mit nur neunzehn Jahren schuf Mary Shelley, die früh Vollendete, jene Gestalt, die ihren Nachrum begründete: Frankenstein. Als Frau des Dichters Percy ... mehr lesen
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Priester, Karin: Mary Wollstonecraft. Ein Leben für die Frauenrechte

Cover: Mary Wollstonecraft

Langen Müller Verlag, München 2002, ISBN 3784428827, Gebunden, 368 Seiten, 22,90 EUR

Die erste umfassende deutsche Biografie über eine der interessantesten Frauen des 18. Jahrhunderts. Das Leben, sagt Mary Wollstonecraft selbst, sei ein Wettstreit zwischen Vernunft und Leidenschaft. Dass sie mehr war als nur eine distanzierte Schiedsrichterin in diesem Kampf, das macht sie auch heute noch lebendig. Niemand hat dies besser zum Ausdruck ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen