Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jurga Ivanauskaite

Jurga Ivanauskaite wurde 1961 in Vilnius geboren. Sie studierte Grafik und hat bisher fünf Romane, darunter drei über Reisen in Tibet, sowie zwei Erzählungsbände veröffentlicht. Inspiriert ist ihr Schreiben durch den Feminismus, östliche Philosophie und die gnostischen Schriften.

Bücher von Jurga Ivanauskaite

Ivanauskaite, Jurga: Die Regenhexe. Roman

Cover: Die Regenhexe

dtv, München 2002, ISBN 3423243244, Gebunden, 300 Seiten, 14,50 EUR

Aus dem Litauischen von Markus Roduner. Das Schicksal dreier Frauen, deren Leben auf eigenartige Weise miteinander verflochten sind, erzählt Jurga Ivanauskaitë in diesem Roman. Da ist Viktorija, genannt Vika, die ihre Liebe zu dem Priester Paulius nicht überwinden kann - auch nicht, als er, um von ihr loszukommen, ins Kloster geht. Einer ... mehr lesen
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Ivanauskaite, Jurga: Placebo.

Cover: Placebo

dtv, München 2005, ISBN 3423244534, Kartoniert, 433 Seiten, 16,00 EUR

In Vilnius wird die Wahrsagerin Julija ermordet - eine elegante, erfolgreiche Frau, bei der die Spitzen der Gesellschaft verkehrten. Stecken politische Kreise hinter dem Mord? Oder etwa die Mafia? Einige von Julijas Freunden versuchen diese Fragen zu beantworten. Da ist die Journalistin Rita, deren beste Freundin Julija war. Allerdings fühlte sich ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen