Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Juli Zeh

Juli Zeh wurde 1974 in Bonn geboren. Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts. Aufenthalte in New York City und Krakau. Juli Zeh lebt in Leipzig.

Bücher von Juli Zeh

Juli Zeh: Treideln. Frankfurter Poetikvorlesungen

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 3895614378, Gebunden, 200 Seiten, 18,95 EUR

"Poetikvorlesung? Kommt nicht in Frage. Man ist entweder Autor oder Poetikbesitzer. Ich bin doch nicht mein eigener Deutsch-Leistungskurs. Ohne mich." Mit Juli Zeh wird eine promovierte Juristin und streitbare, scharfsinnige Autorin im Sommersemester 2013 an der Frankfurter Goethe-Universität als Gastdozentin für Poetik lehren. Unter dem ... mehr lesen

Juli Zeh: Nullzeit. Roman

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt/Main 2012, ISBN 389561436X, Gebunden, 256 Seiten, 19,95 EUR

Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Als sie Sven kennenlernt, entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt eine fatale Dreiecksbeziehung, die alle bisherigen Regeln außer Kraft setzt. Wahrheit und Lüge, Täter und Opfer tauschen die Plätze. Sven ... mehr lesen

Ilija Trojanow / Juli Zeh: Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte

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Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446234187, Paperback, 176 Seiten, 14,90 EUR

Niemals würden Sie es anderen Menschen erlauben, in Ihren privaten Sachen zu schnüffeln, Sie zu bespitzeln oder zu belauschen. Was aber, wenn diese anderen Menschen den Staat oder die Wirtschaft repräsentieren? Ist Ihnen die totale Überwachung dann egal? Die Warnungen vor Terror und Kriminalität und die Annehmlichkeiten von ... mehr lesen

Juli Zeh: Corpus Delicti. Ein Prozess

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3895614343, Unbekannt, 240 Seiten, 19,90 EUR

Jung, attraktiv, begabt und unabhängig: Das ist Mia Holl, eine Frau von dreißig Jahren, die sich vor einem Schwurgericht verantworten muss. Zur Last gelegt wird ihr ein Zuviel an Liebe (zu ihrem Bruder), ein Zuviel an Verstand (sie denkt naturwissenschaftlich) und ein Übermaß an geistiger Unabhängigkeit. In einer Gesellschaft, ... mehr lesen

Juli Zeh: Schilf. Roman

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3895614319, Gebunden, 380 Seiten, 19,90 EUR

»Wir haben nicht alles gehört, dafür das meiste gesehen, denn immer war einer von uns dabei. Ein Kommissar, der tödliches Kopfweh hat, eine physikalische Theorie liebt und nicht an den Zufall glaubt, löst seinen letzten Fall. Ein Kind wird entführt und weiß nichts davon. Ein Arzt tut, was er nicht soll. Ein Mann stirbt, ... mehr lesen

Juli Zeh: Alles auf dem Rasen. Kein Roman

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3895610593, Gebunden, 296 Seiten, 19,90 EUR

Gibt es eine Demokratie ohne Nebenwirkungen? Finden sich auf dem Europäischen Markt noch Tabus made in Germany? Warum langweilt uns die Pornografie? Kann man schreiben lernen, hat die Literatur noch etwas zu erzählen, und worin liegt der psychologische Nutzen von Altpapier? Juli Zeh bezieht Stellung zu den viel diskutierten Fragen unserer ... mehr lesen

Juli Zeh: Kleines Konversationslexikon für Haushunde.

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3895610585, Gebunden, 208 Seiten, 19,90 EUR

Othello ist der Hund einer Schriftstellerin und als solcher ein aufmerksamer Beobachter menschlichen Sprachverhaltens. Er weiß: Ein solider Grundstock an Vokabeln verhindert Missverständnisse und erleichtert das Zusammenleben von Haushund und homo sapiens enorm. In seinem Kleinen Konverstaionslexikon für Haushunde erklärt Othello ... mehr lesen

Juli Zeh: Spieltrieb. Roman

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3895610569, Gebunden, 600 Seiten, 24,90 EUR

Tief im Westen der Republik in unseren Tagen, an einem Bonner Gymnasium, entwickelt sich die atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, aus der sich erst die Bereitschaft, dann der Zwang zu Taten ergibt, die alle Grenzen der Moral, des menschlichen Mitgefühls ... mehr lesen

Juli Zeh: Adler und Engel. 4 CDs. Roman

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Heyne Verlag, München 2002, ISBN 3453215095, CD, 22,00 EUR

Jessie ist tot. Sie hat sich erschossen, während sie mit Max telephonierte. Zu Schulzeiten der geborene Versager hat Max aus sich selbst das Projekt seines Lebens gemacht: Einen Karrierejuristen. Innerhalb von zehn Jahren hat er sich hochgearbeitet auf den Olymp des Völkerrechts, von wo aus die Staatengemeinschaft aussieht wie ein paar Kinder, ... mehr lesen

Juli Zeh: Die Stille ist ein Geräusch. Eine Fahrt durch Bosnien

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3895610550, Gebunden, 264 Seiten, 18,50 EUR

Juli Zeh startet in "Die Stille ist ein Geräusch" nicht einen weiteren Versuch, die Wahrheit über den ersten Krieg in Europa seit 1945 herauszufinden oder Gut und Böse auseinander zu halten. Vielmehr erzählt sie die spannende und oft witzige Geschichte dieser ungewöhnlichen Reise, die sie allein, nur Begleitung ihres geduldigen ... mehr lesen

Juli Zeh: Recht auf Beitritt?. Ansprüche von Kandidatenstaaten gegen die Europäische Union

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Nomos Verlag, Baden-Baden 2002, ISBN 378908266X, Broschiert, 91 Seiten, 19,00 EUR

Die Arbeit stellt die Frage, ob und inwieweit Staaten, die einen Beitritt zur Europäischen Union beantragt haben, ein rechtlich durchsetzbarer Anspruch auf diesen Beitritt zukommt. Dabei zeigen die Ergebnisse der Untersuchung, dass die Aufnahme eines neuen Mitglieds in die EU in höherem Maße rechtlicher Überprüfung und Bewertung ... mehr lesen

Juli Zeh: Adler und Engel. Roman

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Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3895610542, Gebunden, 444 Seiten, 23,52 EUR

Jessie ist tot. Sie hat sich erschossen, während sie mit Max telephonierte. Zu Schulzeiten der geborene Versager, picklig und übergewichtig, hat Max aus sich selbst das Projekt seines Lebens gemacht: Einen Karrierejuristen. Aber dann ist Jessie wieder aufgetaucht und mit ihr das einzige echte Gefühl in Max' Leben: Die bodenlose Liebe zu der kindlich-verrückten ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

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Photobazar

19.04.2014: Gérard Mortier stellt den Operhäusern in seiner nachgelassenen "Dramaturgie einer Leidenschaft" zwar keine gute Prognose, aber das liegt an den Häusern, nicht an den Opern, findet die FAZ. Die SZ konzentriert sich mit Alexander Kluge aufs Kriegsende. Die NZZ bildet sich über Max Weber und William Shakespeare.
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Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen