Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Jürgen Todenhöfer
Todenhöfer, Jürgen: Wer weint schon um Abdul und Tanaya?. Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror

Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2003, ISBN 3451281155, Gebunden, 224 Seiten, 19,90 EUR
Wer über der Rache die Gerechtigkeit aus dem Blick verliert, wer den einzelnen Menschen nicht mehr sieht, verspielt unsere Zukunft. Jürgen Todenhöfers Buch ist die politische Analyse verfehlter, gefährlicher Strategien in einer Schlacht der Lügen. Ein menschliches Dokument. Und ein leidenschaftliches Plädoyer gegen sinnlose ... mehr lesen
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Todenhöfer, Jürgen: Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg

C. Bertelsmann Verlag, München 2005, ISBN 3570008592, Gebunden, 189 Seiten, 16,00 EUR
Zwei Kinder bezahlen für den Krieg. Marwa, ein Mädchen aus einem Armenviertel Bagdads, ist zwölf Jahre alt, Andy, ein Schüler aus Florida, ist achtzehn, als der Krieg im Irak ihre Träume zerstört. Wie schon in seinem Buch "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?" erzählt Jürgen Todenhöfer Weltgeschichte ... mehr lesen
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Todenhöfer, Jürgen: Warum tötest Du, Zaid?.

C. Bertelsmann Verlag, München 2008, ISBN 3570010228, Gebunden, 335 Seiten, 19,95 EUR
In der Geschichte des jungen Widerstandskämpfers Zaid spiegelt sich die Geschichte eines Volkes wider, das für seine Freiheit und Würde kämpft. Jürgen Todenhöfer begegnet Menschen, die gegen die Besatzungstruppen und den Terror von Al Quaida kämpfen. Er trifft den 22-jährigen Zaid, der in diesem Krieg fast alles ... mehr lesen
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Todenhöfer, Jürgen: Teile dein Glück und du veränderst die Welt. Fundstücke einer abenteuerlichen Reise

C. Bertelsmann Verlag, München 2010, ISBN 3570100693, Gebunden, 280 Seiten, 18,99 EUR
In seinem neuen Buch fasst er die wichtigsten Erkenntnisse seines Lebens in Aphorismen zusammen. Jürgen Todenhöfer setzt Ziele in einer ziellosen Zeit und beleuchtet sie durch teils heitere, teils erschütternde Anekdoten. Er verbindet Autobiografisches mit den großen Fragen der Menschheit nach Tugend, Gerechtigkeit und Weisheit. ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





