Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Josep Pla
Pla, Josep: Gaudi. Die blauen Augen von Barcelona

Berenberg Verlag, Berlin 2005, ISBN 3937834095, Gebunden, 80 Seiten, 19,00 EUR
Aus dem Katalanischen von Theres Moser und mit einem Nachwort von Javier Tomeo. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Als jugendlicher Atheist beschimpfte er die Kirchgänger vor den Gotteshäusern. Später wurde er der Baumeister des seltsamsten Kathedralenbaus aller Zeiten - der Sagrada Familia von Barcelona. Er baute weiche ... mehr lesen
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Pla, Josep: Dali.

Berenberg Verlag, Berlin 2004, ISBN 3937834028, Geheftet, 88 Seiten, 17,00 EUR
Mit einem Nachwort von Heinrich Berenberg. Aus dem Katalanischen von Theres Moser. Salvador Dali - Genie oder Scharlatan? Revolutionär oder Reaktionär? Bis heute ist er umstritten wie wenige moderne Künstler. Mit diesem Essay liefert Josef Pla, in Spanien berühmt, hier noch zu entdecken, ein Glanzstück literarischer ... mehr lesen
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Pla, Josep: Das graue Heft . Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3518224247, Gebunden, 249 Seiten, 14,80 EUR
Auswahl von Josep M. Castellet. Aus dem Katalanischen und mit einem Nachwort von Eberhard Geisler. Dass er Schriftsteller werden will, weiß dieser junge Mann sehr früh - schon mit zwanzig schreibt er für mehrere Zeitungen. Vor allem aber schreibt er für sich: Tagebuch. Kein strindbergsches Ringen mit sich selbst, kein Hadern mit ... mehr lesen
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Pla, Josep: Enge Straße. Roman aus der katalanischen Provinz

Ammann Verlag, Zürich 2007, ISBN 3250105090, Gebunden, 288 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Katalanischen von Kirsten Brandt. "Ein Roman ist ein Spiegel, der eine Landstraße entlangspaziert" - diese Stendhalsche Maxime macht sich der Erzähler zu eigen. Plas Spiegel spaziert die Enge Straße von Torrelles entlang, einem friedlichen kleinen Dorf in Katalonien, wo sich der neue Tierarzt niedergelassen hat. ... mehr lesen
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Pla, Josep: Der Untergang der Cala Galiota. Geschichten vom Meer

Berenberg Verlag, Berlin 2007, ISBN 3937834222, Gebunden, 160 Seiten, 19,00 EUR
Aus dem Katalanischen von Theres Moser, Petra Zickmann und Angelika Maass. Josep Plas Geschichten über das Meer sind Juwelen der modernen katalanischen Literatur, und sie gehören zum autobiografischen Vermächtnis dieses bedeutendsten katalanischen Schriftstellers im 20. Jahrhundert. Pla liebte das Meer vor der zu seiner Zeit noch paradiesischen ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





