Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Josef Holub

Josef Holub, geb. 1926 in Neuern (Böhmerwald), machte eine Ausbildung als Lehrer und Verwaltungswirt. Als ausgeübte Berufe nennt er Schmuggler, Kunstgewerbler, Ziegeleiarbeiter, Briefträger, Amtsvorsteher, Oberamtsrat bei der Post. Er hat drei Kinder und lebt in Großerlach.

Bücher von Josef Holub

Holub, Josef: Die Schmuggler von Rotzkalitz. (Ab 10 Jahre)

Cover: Die Schmuggler von Rotzkalitz

Friedrich Oetinger Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3789137073, Gebunden, 150 Seiten, 10,12 EUR

Bautz Beranek ist elf und seine Sommerferien im Grenzstädtchen Rotzkalitz gleichen einer Schnitzeljagd mit Hindernissen. Was hat es zum Beispiel mit dem verrückten Komponisten, dem unterirdischen Gang und den nächtlichen Lichtzeichen auf sich? Für Bautz und seinen Freund Onk genau die richtige Herausforderung ... ... mehr lesen
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Holub, Josef: Schmuggler im Glück. (ab 13 Jahren)

Cover: Schmuggler im Glück

Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2001, ISBN 3407788746, Taschenbuch, 222 Seiten, 8,40 EUR

Der Teufel ist los, als 1945 die Tschechen die Grenze zu Deutschland dichtmachen. Der Schmuggel blüht und für Josef wird das Leben zu einem einzigen gefährlichen und unvergesslichen Schmuggelabenteuer... ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen