Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 11.21 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jonathan Spence

Jonathan D. Spence, geboren 1936, ist Professor für Geschichte an der Yale University und gilt weltweit als einer der renommiertesten Chinaforscher. Seine Bücher zur Geschichte Chinas haben ihn auch in Deutschland bekannt gemacht.

Bücher von Jonathan Spence

Spence, Jonathan: Mao.

Cover: Mao

Claassen Verlag, München 2003, ISBN 354600261X, Gebunden, 255 Seiten, 12,00 EUR

Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck. Er war einer der mächtigsten Herrscher der Welt, einer der härtesten und eigenwilligsten in einer langen Reihe chinesischer Machthabe. Seine Rhetorik, sein unbeugsamer Wille mobilisierten Millionen. Dem Sinologen Jonathan Spence gelingt es in einem kritischen Rückblick auf Mao Zedongs Leben, dessen ... mehr lesen
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Spence, Jonathan: Verräterische Bücher. Eine Verschwörung im alten China

Cover: Verräterische Bücher

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205896, Gebunden, 335 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck. Im Jahre 1728 überreicht ein Unbekannter dem unbescholtenen General Yue Zhongqi einen Brief, der zu einer Rebellion gegen den Kaiser aufruft. Von diesem Moment an ist für Yue Zhonqi nichts mehr, wie es eimal war: denn schon der Besitz dieses Briefes macht ihn verdächtig. ... mehr lesen
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Spence, Jonathan: Die Rückkehr zum Drachenberg. Ein Exzentriker im China des 17. Jahrhunderts

Cover: Die Rückkehr zum Drachenberg

Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446234152, Gebunden, 287 Seiten, 21,50 EUR

Aus dem Englischen von Susanne Hornfeck. China, Anfang des 17. Jahrhunderts: Für Zeitgenossen ist es unvorstellbar, dass die Ära der Ming, die Politik, Kultur und Gesellschaft in China zu vorher unerreichter Blüte geführt haben, jemals enden wird. Dann setzen die Mandschu der Ming-Dynastie 1644 ein Ende. Zhang Dai ist der berühmteste ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen