Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jonathan Franzen
Franzen, Jonathan: Die Korrekturen. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3498020862, Gebunden, 736 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell. Nach fast fünfzig Jahren als Ehefrau und Mutter ist Enid Lambert entschlossen, ihr Leben ein wenig zu genießen. Alles könnte so angenehm sein, gemütlich, harmonisch - einfach schön. Doch die Parkinsonsche Krankheit hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei Kinder ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Anleitung zum Einsamsein. Essays

Rowohlt Verlag, Reinbek 2002, ISBN 349923372X, Paperback, 319 Seiten, 15,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Chris Hirte. Jonathan Franzens Essays zeigen den amerikanischen Autor inmitten seiner Auseinandersetzung mit der Kultur und Alltagswelt der Gegenwart. Er zeigt sich darin als ein verletzlicher Mensch und Künstler, der sich mit den Erwartungen und Mechanismen des Marktes konfrontiert sieht und seinen Raum definieren muss. ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Die 27ste Stadt. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498020870, Gebunden, 670 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Heinz Müller. Den dramatischen Verfall einer amerikanischen Großstadt im Auseinanderbrechen einer Familie zu spiegeln - das ist Franzens ehrgeiziger Masterplan für seinen Romanerstling. und so entfaltet er vor unseren Augen die politische Topographie einer ehemals blühenden und nun trostlos verrohten Metropole. ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Schweres Beben. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3498020900, Gebunden, 688 Seiten, 24,90 EUR
Deutsch von Thomas Piltz. Louis Holland, ein Rundfunktechniker, zieht nach Boston, wo seine Familie lebt: seine Mutter, eine frustrierte Aufsteigerin, sein Vater, ein linker Geschichtsprofessor, und seine Schwester, eine ganz und gar verwöhnte, ichsüchtige Frau. Kaum ist er eingetroffen, passiert Merkwürdiges - ungewöhnliche ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Die Unruhezone. Eine Geschichte von mir

Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 3498021168, Gebunden, 256 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Jonathan Franzen über sich: über Kindheit, Vögel, deutsche Sprache, über Frauen und Charlie Brown. Wir lesen über eine Jugend im amerikanischen Mittelwesten und ein Erwachsenenleben in New York - mit berührenden Schilderungen etwa von Franzens Nöten beim Verkauf des Elternhauses ... mehr lesen
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Franzen, Jonathan: Freiheit. Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2010, ISBN 349802129X, Gebunden, 736 Seiten, 24,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell und Eike Schönfeldt. Patty und Walter Berglund - Vorzeigeeltern und Umweltpioniere, fast schon ideale Nachbarn in ihrer selbst renovierten viktorianischen Villa in St. Paul - geben plötzlich Rätsel auf: Ihr halbwüchsiger Sohn zieht zur proletenhaften republikanischen Familie nebenan, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
.: Die EU in der Krise
Herausgegeben von der Forschungsgruppe "Staatsprojekt Europa". Der europäische Integrationsprozess wird ...
Patricia Görg: Handbuch der Erfolglosen
Das Jahr, in dem der deutsche Ausstieg vom Ausstieg aus dem Atomausstieg beschlossen wurde, der Euro gerettet werden ...
Archiv: Bücherschauen
Streng nach Märchenlogik
22.05.2012: Heute ist Thilo Sarrazins Buch "Europa braucht den Euro nicht" erschienen. FR und taz warnen: widerlich, nationalistisch, gefährlich! Die SZ ignoriert Sarrazin und beugt sich schaudernd über Marc Hansmanns Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Die FAZ interessiert sich mit Franzobel mehr dafür, was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Die NZZ lässt sich von Maria Sonia Cristoff erzählen, was Menschen mit Tieren machen (Leseprobe). Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





