Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von John Maynard Keynes
Keynes, John Maynard: Freund und Feind. Erinnerungen

Berenberg Verlag, Berlin 2004, ISBN 3937834001, Gebunden, 128 Seiten, 19,00 EUR
Aus dem Englischen von Joachim Kalka. Mit einer Einleitung von Dorothea Hauser. Aus der Zeit, als John M. Keynes Mitglied der britischen Delegation in Versailles war, stammt diese Erinnerung an Carl Melchior, jüdischer Bankier aus Hamburg, Keynes Verhandlungspartner auf Seiten der besiegten Deutschen, ein Feind, der zum Freund wurde. Dies ist ... mehr lesen
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Keynes, John Maynard: Krieg und Frieden. Die wirtschaftlichen Folgen des Vertrags von Versailles

Berenberg Verlag, Berlin 2006, ISBN 3937834125, Gebunden, 160 Seiten, 19,00 EUR
Aus dem Englischen von M. J. Bonn und C. Brinkmann. Mit seinem Buch über die Folgen des Ersten Weltkriegs für Europa wurde John Maynard Keynes über Nacht ein berühmter Mann. Niemand hat klarer und prophetischer analysiert, warum der Friedensvertrag von Versailles einen neuen Krieg und zum Teil bis heute schwelende politische ... mehr lesen
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Keynes, John Maynard: On Air. Der Weltökonom am Mikrofon der BBC

Murmann Verlag, Hamburg 2008, ISBN 3867740267, Gebunden, 240 Seiten, 22,50 EUR
Zusammengestellt und übersetzt von Michael Hein. Beispiellos in der Geschichte der Ökonomie, suchte der weltberühmte Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes seine Ideen auch der breiten Bevölkerung verständlich zu machen. Kein Medium war dafür besser geeignet als das Radio. Zwanzig Jahre lang wandte er sich mit Themen ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Monika Rinck: Honigprotokolle
Mit Illustrationen von Andreas Töpfer. Im ursprünglichen Wortsinn des Protokolls gibt es einen klebrigen Kern: ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





