Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von John Le Carre
Le Carre, John: Single & Single. Roman

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 1999, ISBN 3462027824, gebunden, 420 Seiten, 23,01 EUR
Von der Küste des Bosporus bis ins Londoner West End, von der Bankenstadt Zürich bis in den hohen Kaukasus spannt sich das globale Netz, das Tiger Single, Selfmademan und absoluter Herrscher über sein Schattenreich, geknüpft hat. In diesem literarischen Thriller geht es um Loyalität und Verrat, vor allem aber um die unmögliche Liebe zwischen Vater ... mehr lesen
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Le Carre, John: Der ewige Gärtner. Roman

List Verlag, München 2001, ISBN 3471780785, Gebunden, 560 Seiten, 22,96 EUR
Aus dem Englischen von Werner Schmitz und Karsten Singelmann. Der Mord an der attraktiven Tessa Quayle droht die britische Botschaft in Nairobi in einen diplomatischen Skandal zu stürzen: Schon zu Lebzeiten hatte die junge Frau sich kaum um politische Rücksichten geschert. In einer atemberaubenden Jagd durch drei Kontinente macht sich der ... mehr lesen
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Le Carre, John: Der Spion, der aus der Kälte kam. Roman

List Verlag, München 2001, ISBN 3471780815, Gebunden, 320 Seiten, 39,00 EUR
Aus dem Englischen von Manfred von Conta. Mit einem Vorwort von John le Carre. Mit diesem Roman über die Welt der Agenten und Überlaufer des Kalten Krieges begründete John le Carre 1963 seinen Ruhm. ... mehr lesen
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Le Carre, John: Das Russlandhaus. Roman

List Verlag, München 2001, ISBN 3471780823, Gebunden, 638 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Englischen von Werner Schmitz. Mit einem Vorwort von John le Carré. "Das Russlandhaus" erzählt die Geschichte des englischen Verlegers Barley, der durch ein Buch mit Aphorismen Goethes, in dem geheime Lagepläne versteckt sind, zum Agenten wird. ... mehr lesen
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Le Carre, John: Absolute Freunde. Roman

List Verlag, München 2004, ISBN 347178098X, , 425 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Englischen übersetzt von Sabine Roth. An das Spiel mit zwei Identitäten hat Ted Mundy sich nie gewöhnen können. Jetzt führt er endlich ein ruhiges Leben in Deutschland. Bis Sasha, ein alter Weggefährte, vor seiner Tür steht - und ihn in die Untiefen der gegenwärtigen Zeitläufte lockt. Das brillante ... mehr lesen
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Le Carre, John: Der Nachtmanager. Roman

List Verlag, München 2005, ISBN 3471795049, Gebunden, 559 Seiten, 20,00 EUR
Aus dem Englischen von Werner Schmitz. "Ich bin ein Spion, ich bin ein Verräter, ich verliebe mich, wenn es zu spät ist", sagt Jonathan Pine, Held dieses Romans, von sich selbst. Er arbeitet als Manager in einem Zürcher Luxushotel. Dort begegnet er dem Playboy, Drogen- und Waffenhändler Roper, der mitschuldig am Tod der ... mehr lesen
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Le Carre, John: Geheime Melodie. Roman

List Verlag, München 2006, ISBN 3471795472, Gebunden, 416 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Englischen von Sabine Roth und Regina Rawlinson. Bruno Salvador führt in London ein ruhiges Leben als Dolmetscher. Bis er einen Auftrag vom Britischen Geheimdienst erhält. Für zwei Tage wird er an einen geheimen Ort gebracht. Er dolmetscht eine inoffizielle Konferenz, an der auch afrikanische Politiker teilnehmen. Auf dem Spiel ... mehr lesen
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Le Carre, John: Marionetten. Roman

Ullstein Verlag, Berlin 2008, ISBN 355008756X, Gebunden, 368 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Englischen von Sabine Roth und Regina Rawlinson. Hamburg nach 9/11. Ein junger Moslem reist illegal über die Türkei und Dänemark nach Deutschland ein. Im Hamburger Stadtteil Altona bittet er eine türkische Familie um Hilfe. Nur langsam finden die verängstigten Gastgeber heraus, wer der Fremde ist und was er in der Hansestadt ... mehr lesen
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Le Carre, John: Verräter wie wir. Roman

Ullstein Verlag, Berlin 2010, ISBN 3550088337, Gebunden, 413 Seiten, 24,95 EUR
Aus dem Englischen von Sabine Roth. Dima ist die Seele der russischen Mafia. Seit seiner Zeit als Gefangener im Gulag hat er sich an ihre Spitze hochgearbeitet. Sein Spezialgebiet: die Geldwäsche. Doch seine Tage sind gezählt. Er hat Feinde unter den mächtigen Weggefährten. Um das Überleben seiner Familie zu sichern, geht er ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





