Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Johannes Kühn

Johannes Kühn, geboren 1934, lebt in Hasborn (Saarland). Kühn veröffentlichte mehrere Gedichtbände und Theaterstücke.

Bücher von Johannes Kühn

Kühn, Johannes: Mit den Raben am Tisch. Ausgewählte und neue Gedichte

Cover: Mit den Raben am Tisch

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199292, Gebunden, 201 Seiten, 15,24 EUR

Herausgegeben von Irmgard und Benno Rech. Mit einem Nachwort von Ludwig Harig. Der Dichter Johannes Kühn ist die Ausnahmegestalt in der deutschen Literatur. Doch gerade er, der abseits von jeder Mode seinem Weg gefolgt ist, zeigt, dass die Lyrik auch heute ihre Überzeugungskraft nicht verloren hat. Die Band bietet eine Auswahl seiner schönsten Gedichte, ... mehr lesen
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Kühn, Johannes: Nie verließ ich den Hügelring.

Cover: Nie verließ ich den Hügelring

Gollenstein Verlag, Blieskastel 2002, ISBN 3935731183, Gebunden, 167 Seiten, 18,00 EUR

Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Irmgard und Benno Rech. ... mehr lesen
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Kühn, Johannes: Ein Ende zur rechten Zeit. Erzählung

Cover: Ein Ende zur rechten Zeit

Carl Hanser Verlag, München 2004, ISBN 3446204598, Gebunden, 141 Seiten, 14,90 EUR

Mit einem Nachwort von Wilhelm Genazino. Wirtschaftswunderland Deutschland, die fünfziger Jahre: in einem ruhigen, fast vormodernen Land arbeitet ein junger Mann, Student in einer Kleinstadt, in einem Sägewerk. Um der Arbeit im Maschinentakt zu entkommen, flieht der junge Mann in die Natur, die ihm aber zusehends fremd wird. Die zeitlose Geschichte ... mehr lesen
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Kühn, Johannes: Ganz ungetröstet bin ich nicht. Gedichte

Cover: Ganz ungetröstet bin ich nicht

Carl Hanser Verlag, München 2007, ISBN 3446209301, Gebunden, 134 Seiten, 14,90 EUR

Herausgegeben von Irmgard und Benno Rech. Wenn ein Lyriker in die Jahre kommt, können die Leser sich auf Gedichte einstellen, die das Erleben des Alterns aufgreifen. Doch Johannes Kühn schreibt über das Älterwerden auf eine Weise, die aus einer überraschenden Spiellust stammt. Die Altersleiden werden schonungslos aufgelistet, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen