Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Johann Peter Hebel
Hebel, Johann Peter: Die Kalendergeschichten. Sämtliche Erzählungen aus dem Rheinländischen Hausfreund

Carl Hanser Verlag, München 1999, ISBN 3446197524, Gebunden, 848 Seiten, 39,90 EUR
Anfänglich hatte Johann Peter Hebel (1760-1826) mit dem badischen Landkalender Aufklärungsarbeit leisten wollen, bald aber wurde er von der literarischen Welt entdeckt. Einen Teil seiner Geschichten hat er stilistisch geglättet und zu einem Buch zusammengefaßt, das ihm Weltruhm eintrug. Die Herausgeber Hannelore Schlaffer und Harald ... mehr lesen
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Hebel, Johann Peter: Der Schuster Flink. Unbekannte Geschichten

Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3835302787, Gebunden, 90 Seiten, 18,00 EUR
Das Erzählwerk Johann Peter Hebels ist schmal und kanonisch und neue Texte sind seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaum bekannt geworden. In zwei Zeitschriften aus diesem Halbjahrhundert hat Heinz Härtl nun bisher unbekannte und unerkannte Geschichten des großen Erzählers gefunden, dazu Texte, die, wenn nicht von ... mehr lesen
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Hebel, Johann Peter: Predigten. 'Die Morgenröthe der Aufklärung, die Milderung der Sitten'

Schwabe Verlag, Basel 2010, ISBN 3796526667, Gebunden, 390 Seiten, 39,50 EUR
Sämtliche Predigten Johann Peter Hebels. Herausgegeben von Thomas K. Kuhn und Hans-Jürgen Schmidt. Der in Basel in bescheidenen Verhältnissen geborene Johann Peter Hebel (1760-1826), ist vor allem als erfolgreicher Volksschriftsteller und Popularästhet bekannt. Seine "Alemannischen Gedichte" wie auch seine Kalendergeschichten ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





