Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Joan Didion
Didion, Joan: Nach dem Sturm. Roman
Rowohlt Verlag, Reinbek 1999, ISBN 3498013114, Broschiert, 251 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Amerikanischen von Sabine Hedinger. Im Sommer 1984, mitten in Ronald Reagans zweitem Präsidentschaftswahlkampf, über den sie als Reporterin für die Washington Post berichten soll, verläßt Ellen McMahon überraschend Job, Mann und Kind und landet mit einer ungekennzeichneten Lockheed L-100 und einer Ladung Panzerminen für die nicaraguanischen ... mehr lesen
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Didion, Joan: Im Land Gottes. Wie Amerika wurde, was es heute ist

Tropen Verlag, Berlin 2006, ISBN 3932170857, Gebunden, 189 Seiten, 18,80 EUR
Mit einem Vorwort von Antje Ravic Strubel. Seit den Ereignissen des 11. September ist der Blick der Weltöffentlichkeit auf Amerika gerichtet. Wie ist die Supermacht zu dem geworden, was sie heute ist? Was hat sich in ihrem Innern abgespielt? In acht Reportagen entwirft Joan Didion ein Bild der Entwicklung des amerikanischen Staates während ... mehr lesen
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Didion, Joan: Das Jahr magischen Denkens.

Claassen Verlag, Berlin 2006, ISBN 3546004051, Gebunden, 252 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Antje Ravic Strubel. Vierzig Jahre waren Joan Didion und John Gregory Dunne verheiratet, als Dunne am Abend des 30. Dezember 2003 einen Herzinfarkt erlitt und starb. "Das Jahr magischen Denkens" erzählt von ihrer Ehe mit dem Schriftsteller, von der eigenen Welt zweier kreativer Menschen, die einander im ... mehr lesen
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Didion, Joan: Demokratie. Roman

Claassen Verlag, Berlin 2007, ISBN 3546003888, Gebunden, 264 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Karin Graf. Die Christians sind eine der reichsten und mächtigsten Familien auf Hawaii. Inez Victor, verheiratet mit einem US-Senator, führt ein glanzvolles Leben: öffentlich an der Seite ihres Mannes, der als Präsidentschaftskandidat für die demokratische Partei antritt, und heimlich an der Seite ... mehr lesen
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Didion, Joan: Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben.

Claassen Verlag, Berlin 2008, ISBN 3546004094, Gebunden, 302 Seiten, 22,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Antje Ravic Strubel. Joan Didion erzählt von den Leitfiguren des American Dream wie Howard Hughes, Joan Baez oder John Wayne, vom Glanz Hollywoods und der Einsamkeit von Alcatraz, von der Aufbruchsstimmung der sechziger Jahre und der Ernüchterung, die ihr folgte. Im Mittelpunkt steht stets der amerikanische Traum, ... mehr lesen
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Didion, Joan: Blaue Stunden.

Ullstein Verlag, Berlin 2012, ISBN 3550088868, Gebunden, 208 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Antje Ravic Strubel. "In manchen Breitengraden gibt es vor der Sommersonnenwende und danach eine Zeitspanne, nur wenige Wochen, in der die Dämmerungen lang und blau werden. Während der blauen Stunden glaubt man, der Tag wird nie enden. Wenn die Zeit der blauen Stunden sich dem Ende nähert (und das wird sie, sie endet), ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





