Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jerome K. Jerome

Jerome Klapka Jerome, geboren am 2. Mai 1859 in Walsall, Staffordshire, war Eisenbahnbeamter, Lehrer, Schauspieler und Journalist, ehe er freier Schriftsteller wurde. Das bekannteste seiner Werke ist "Drei Mann in einem Boot", das zu den meistgelesenen Büchern der Weltliteratur gehört. Jerome K. Jerome starb am 14. Juni 1927 in Northampton.

Bücher von Jerome K. Jerome

Jerome, Jerome K.: Drei Mann in einem Boot, vom Hunde ganz zu schweigen. 5 CDs. Gelesen von Götz Alsmann

Cover: Drei Mann in einem Boot, vom Hunde ganz zu schweigen

Roof Music, Bochum 2005, ISBN 3936186650, CD, 24,90 EUR

5 CDs, 360 Minuten. Ungekürzte Lesung. Mit Musik von Max und Götz Alsmann. Gelesen von Götz Alsmann. Was machen drei junge, hypochondrische Freunde samt einem neurotischen Foxterrier, wenn sie dem Wetter entfliehen wollen und wilde Abenteuer suchen? Sie packen Blazer, Hut und Schlips ein und fahren in einem Ruderboot auf der Themse ... mehr lesen
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Jerome, Jerome K.: Drei Männer auf Bummelfahrt. Roman

Cover: Drei Männer auf Bummelfahrt

Manesse Verlag, München 2005, ISBN 3717520881, Gebunden, 384 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Englischen übersetzt von Renate Orth-Guttmann; Nachwort von Felicitas von Lovenberg. Für Freunde britischen Humors sind Jeromes Gentlemen keine Unbekannten. Nach dem Welterfolg von "Drei Mann in einem Boot" schickte er dieselben drei Herren wenige Jahre später noch einmal auf Tour, um erneut zu zeigen, wie grandios ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen