Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jeremy Rifkin
Rifkin, Jeremy: Access. Das Verschwinden des Eigentums. Wenn alles im Leben zur bezahlten Ware wird

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3593365413, Gebunden, 424 Seiten, 25,46 EUR
Der Internetboom und die rasante Börsenentwicklung lassen keinen Zweifel zu: Das Industriezeitalter ist endgültig vorüber. Der Kapitalismus ändert sich radikal - und mit ihm unser ganzes Leben. Die Formel des kommenden Zeitalters lautet: Access, Zugriff, Zugang. Der rasche Zugriff auf Ideen, Güter und Dienstleistungen zählt heute bereits mehr ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Das Imperium der Rinder. Der Wahnsinn der Fleischindustrie

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3593368064, Broschiert, 281 Seiten, 18,41 EUR
Seit alters her ruht die westliche Zivilisation auf den Rücken der Rinder. Sie wurden gemolken, geschlachtet, gehäutet, ins Joch gespannt, und als Gottheiten angebetet. In der modernen Massentierhaltung sind die Konsequenzen für die Umwelt und für unsere Ernährung fatal. Dabei ist BSE nur die Spitze des Eisbergs. In seinem Buch deckt Jeremy Rifkin ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Die H2-Revolution. Wenn es kein Öl mehr gibt. Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft

Campus Verlag, Frankfurt/ Main 2002, ISBN 3593370972, Gebunden, 304 Seiten, 25,50 EUR
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Kleidt. Jeremy Rifkin geht von der These führender Geologen aus, die besagt, dass die Ölreserven schneller schwinden, als bisher angenommen wurde. Er beschreibt die fatalen ökonomischen, ökologischen, politischen und sozialen Folgen der drohenden Ölkrise und zeigt eine echte Alternative zur ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593374315, Gebunden, 464 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Hartmut Schickert. Welches politische System bietet langfristig Frieden, Gerechtigkeit und Humanität? Jeremy Rifkin macht sich auf die Suche nach einer neuen, zukunftsfähigen Weltordnung. Und er findet sie - in Europa. Der alte Kontinent ist der Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt. Die USA haben als ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Das biotechnische Zeitalter. Die Geschäfte mit der Gentechnik

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3593384663, Kartoniert, 381 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg. Gen- und Biotechnologie verändern, was wir essen, wie wir arbeiten, wie wir unsere Kinder bekommen und wie wir die Welt um uns herum und uns selbst betrachten. Doch kennen wir auch die Risiken? Jeremy Rifkin untersucht in seiner provokanten Analyse die ökonomischen und sozialen Konsequenzen ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3593385120, Gebunden, 468 Seiten, 26,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Bischoff, Waltraud Götting und Xenia Osthelder. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Aufstieg und Niedergang. Phasen großer Prosperität wechselten sich ab mit katastrophalen Rückschlägen. Jeremy Rifkin entwirft in dieser Zivilisationsgeschichte ein grundlegend neues Menschenbild. ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Die dritte industrielle Revolution. Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter

Campus Verlag, Berlin 2011, ISBN 3593394529, Gebunden, 320 Seiten, 24,99 EUR
Nach den Umstürzen in der Arabischen Welt und der Atomkatastrophe von Japan steht fest: Wir brauchen eine Abkehr von fossilen Energien und mit Atomkraft ist die Wende nicht zu machen. Kanzlerin Merkel will Deutschland zum Ökostromland umbauen, doch der Ausstieg aus der Kernenergie hat seinen Preis für Bürger, Unternehmen und die ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





