Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jakob Wegelius

Jakob Wegelius wurde 1966 in Göteborg geboren. Er studierte zunächst Literatur und Philosophie in Stockholm und besuchte anschließend von 1992- 1996 die Hochschule für Kunst und Design Konstfack. Jakob Wegelius ist ein richtiges Allround-Talent: Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitet er außerdem noch als Grafikdesigner und Illustrator von Büchern. So hat er zum Beispiel sein Buch "Esperanza" selbst illustriert. "Esperanza" wurde übrigens in Schweden 1999 für den August-Preis nominiert und erhielt 2000 den schwedischen Kinderbuchpreis "Heffaklumpen". Heute lebt Jakob Wegelius gemeinsam mit der Illustratorin Lena Sjöberg und den zwei Söhnen Bruno und Harry in Stockholm.

Bücher von Jakob Wegelius

Wegelius, Jakob: Esperanza. (Ab 8 Jahre)

Cover: Esperanza

Patmos Verlag, Düsseldorf 2002, ISBN 3491374588, Gebunden, 135 Seiten, 12,00 EUR

Halidon ist Akrobat. Er radelt auf einem Einrad und jongliert mit silbernen Bällen. Nachmittags tritt er auf dem Rathausplatz auf und abends trifft er seinen Freund, den Kapitän. Doch heute ist der Kapitän nicht zu Hause. Wenn er nun ohne Halidon mit einem Schiff - vielleicht der Esperanza - in warme Länder gesegelt ist? Davon hatte ... mehr lesen
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Wegelius, Jakob: Die Spione von Oreborg. (Ab 8 Jahre)

Cover: Die Spione von Oreborg

Sauerländer Verlag, Düsseldorf 2003, ISBN 3794160061, Gebunden, 160 Seiten, 12,90 EUR

Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs. ... mehr lesen
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Wegelius, Jakob: Sally Jones. Eine Weltreise in Bildern (Ab 9 Jahre)

Cover: Sally Jones

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2009, ISBN 3836952599, Gebunden, 112 Seiten, 16,90 EUR

Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs. Tief im afrikanischen Regenwald wächst sie glücklich und geborgen auf. Doch eines Tages wird Sally Jones gefangen und nach Istanbul gebracht, wo eine reiche Witwe die Kleine bei sich aufnimmt. Die Dame hat ihr Talent erkannt und bringt ihr allerlei bei. Schon bald ist es für Sally Jones eine Kleinigkeit, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen