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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jacques Tardi

Jacques Tardi, geboren 1946, ist einer der bekanntesten Comiczeichner Frankreichs. Er veröffentlichte nach seinem Kunststudium ab 1970 erste Kurzgeschichten.

Bücher von Jacques Tardi

Jean-Patrick Manchette/Jacques Tardi: Im Visier.

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Edition Moderne, Zürich 2011, ISBN 9783037310854, Gebunden, 104 Seiten, 24,00 EUR

Aus dem Französischen von Stephan Pörtner. Bereits auf der ersten Seite wird man mit dem Beruf der Hauptfigur Martin Terrier konfrontiert: er ist Berufskiller. Doch Terrier hat genug. Er will aussteigen und zurück zu seiner Jugendliebe Alice. Aber sein Auftraggeber, Mr Cox vom CIA, sieht das anders. Ein letztes Attentat auf einen OPEC-Minister ... mehr lesen

Jacques Tardi/Jean-Pierre Verney: Elender Krieg. Band 1: 1914-1915-1916

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Edition Moderne, Zürich 2009, ISBN 9783037310496, Gebunden, 67 Seiten, 19,80 EUR

Ein Anti-Kriegsbuch am Beispiel des 1. Weltkrieges. Mit brutaler Direktheit stellen Tardi und Verney die Grausamkeit dieses Kriegs dar, der 17 Millionen Menschenleben kostete. Mit einem umfassenden historischen Anhang ist dieses Buch ideal für Schüler und andere Interessierte, die einen Blick auf einen Teil der Geschichte werfen wollen, über ... mehr lesen

Pierre Siniac/Jacques Tardi: Das Geheimnis des Würgers.

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Edition Moderne, Zürich 2007, ISBN 9783037310236, Gebunden, 96 Seiten, 22,00 EUR

Eine Schweinekälte über Paris und Umgebung, bei der sich keine Sau auf die Strasse begibt. Dazu Nebel, so dick, dass man ihn mit dem Messer schneiden kann, und ein Generalstreik der Polizei, der laut Presse gut eine Woche dauern wird. Was will man als Verbrecher mehr? Tardi hat den 1959 spielenden Krimi von Pierre Siniac - wie immer mit viel ... mehr lesen

Jacques Tardi/Jean Vautrin: Die Macht des Volkes. Band 4: Das Vermächtnis der Ruinen

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Edition Moderne, Zürich 2005, ISBN 9783907055960, Gebunden, 81 Seiten, 17,50 EUR

Aus dem Französischen von Martin Budde. Eigentlich sollte der dritte Band die vorliegende Adaption des Romans von Jean Vautrin abschliessen. Aber der Umfang und die Grausamkeit der damaligen Ereignisse und die Wut und die Empörung darüber haben Tardi förmlich dazu gezwungen, in einem weiteren Band die Verbrechen der letzten Woche ... mehr lesen

Jacques Tardi/Jean Vautrin: Die Macht des Volkes. Band 1: Die Kanonen des 18. März

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Edition Moderne, Zürich 2004, ISBN 9783907055625, Gebunden, 80 Seiten, 17,50 EUR

Aus dem Französischen von Martin Budde. Band 2: Die zerstörte Hoffnung; Band 3: Zeit des Schreckens. März, 1871. Der Deutsch-Französische Krieg ist im Vormonat mit einer Niederlage der Franzosen zu Ende gegangen. Im allgemeinen Tohuwabohu versuchen die Communards von Paris die Verwirklichung des Sozialismus. Eine drei Monate dauernde ... mehr lesen

Leo Malet/Jacques Tardi: Nestor Burma: Wie steht mir Tod?.

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Edition Moderne, Wuppertal 2001, ISBN 9783907055526, Gebunden, 64 Seiten, 16,36 EUR

Zeichnungen in schwarz-weiß. Aus dem Französischen von Martin Budde. Jeder Paris-Besucher, der sich für die Anreise mit dem Zug entscheidet, kennt wohl die Gegend ein bisschen, in der "Wie steht mir Tod?" spielt - das 10. Arrondissement rund um den Gare de l'Est nämlich! Versetzt man sich in die Handlung und das Jahr 1956, steigt man die merkwürdige ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Eine Schande, verstanden zu werden

21.10.2014: Die SZ geht mit Daniel Alarcon auf Theatertournee durch Peru. Die FAZ lernt bei Tanguy Viel alles über den amerikanischen Roman und "Das Verschwinden des Jim Sullivan". Die NZZ verliert sich mit Ulf Erdmann Ziegler im London der Achtziger und verneigt sich vor Felix Philipp Ingold, der mit "Leben und Werk" sein eigenes Monument errichtet hat. Und die FR empfiehlt Wolfgang Schieders kurze, aber präzise Mussolini-Biografie. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen