Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jack Kerouac
Kerouac, Jack: Verstreute Gedichte.

Stadtlichter Presse, Berlin 2004, ISBN 3936271208, Kartoniert, 162 Seiten, 14,00 EUR
Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort von Horst Spandler. Seine Lyrik führte lange Zeit ein Schattendasein. Ann Charters hat als erste auf seine Gedichte aufmerksam gemacht. In dem Band "Scattered Poems", 1971, trug sie Gedichte zusammen, die zuvor verstreut in verschiedenen Literaturmagazinen erschienen waren. So entstand eine ... mehr lesen
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Burroughs, William S. / Kerouac, Jack: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2010, ISBN 3312004519, Gebunden, 190 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Englischen von Michael Keller. Mit einem Nachwort von James Grauerholz. Die späteren Beat-Begründer William S. Burroughs und Jack Kerouac schrieben als junge Männer in New York gemeinsam einen Roman, der auch in den USA jahrzehntelang unveröffentlicht blieb. Er handelt von einem Mord, der in ihrem engsten Freundeskreis geschah. ... mehr lesen
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Kerouac, Jack: On the Road. Die Urfassung

Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, ISBN 3498035509, Gebunden, 574 Seiten, 24,95 EUR
Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach. Die Urfassung des legendären Beat-Romans, der junge Leute weltweit elektrisierte und zum Nachleben animierte - hier zum ersten Mal auf Deutsch. "Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten, die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen, die nie ... mehr lesen
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Kerouac, Jack: Gammler, Zen und hohe Berge. Buddha in Kalifornien

Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2011, ISBN 3499253976, Taschenbuch, 352 Seiten, 8,95 EUR
Deutsch von Werner Burckhardt, überarbeitet von Michael Kellner. Zusammen mit dem Dichter und Zenbuddhisten Japhy Ryder begibt sich der temperamentvolle junge Schriftsteller Ray Smith auf eine berauschende Reise: von den Partys und Poetry-Sessions in San Francisco bis in die einsamen Höhen der High Sierras - immer auf der Suche nach einem ... mehr lesen
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Kerouac, Jack: Mein Bruder, die See. Erzählung

edel edition, Hamburg 2011, ISBN 3941378805, Gebunden, 192 Seiten, 39,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Mundhenk. Jack Kerouac, 1922 geboren, gründete Ende der 30er-Jahre die literarische Gruppe "The Young Prometheans", in der er u. a. mit seinem Freund Sebastian Sampas unterschiedliche Themen aus Literatur und Kunst diskutierte. 1942 trat Kerouac in die U.S. Navy ein, und bis zu Sampas Tod 1944 unterhielten die ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





