Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Ingo Schulze
Penndorf, Helmar / Schulze, Ingo: Von Nasen, Faxen und Ariadnefäden. Zeichnungen und Fax-Briefe. Ein Winterbuch
Friedenauer Presse, Berlin 2000, ISBN 3932109163, Kartoniert, 127 Seiten, 24,54 EUR
Schulze, Ingo: Mr. Neitherkorn und das Schicksal. Erzählung

Edition Mariannenpresse, Berlin 2002, ISBN 3926433256, Gebunden, 42 Seiten, 140,00 EUR
Mit Steindrucken von Erik Buchholz und Kay Voigtmann. Dass sich Ingo Schulzes Erzählung ein wenig im Kreis dreht, noch dazu im Kreis von Friseuren, die es, (wie den Autor), nach New York verschlagen hat, ist beabsichtigt. Schulze beruft sich da, wie es sich für deutsche Dichter gehört, auf Goethe: "Das Schicksal, für dessen Weisheit ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: 33 Augenblicke des Glücks. Gelesen vom Autor. 2 CDs

Audio Verlag, Berlin 2003, ISBN 3898132552, CD, 19,95 EUR
2 CDs, 141 Minuten. Gelesen von Ingo Schulze. Als literarischer Nobody verzauberte Ingo Schulze 1995 mit diesen Geschichten Kritik und Lesepublikum: Jedes der 33 Prosastücke atmet den Geist von St. Petersburg, der Stadt an der Newa, die schon Generationen von Schriftstellern, Musikern und Lesern fasziniert hat. Schulzes Figuren stürzen aus ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Neue Leben. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2005, ISBN 3827000521, Gebunden, 752 Seiten, 22,00 EUR
In Briefen an einen Jugendfreund, an seine Schwester und an eine unerreichbare Geliebte schildert Enrico Türmer, verhinderter Schriftsteller und angehender Zeitungsredakteur, sein Leben in der DDR und zur Zeit der Wende. Alle Briefe wurden im ersten Halbjahr 1990 geschrieben und dokumentieren Türmers ganz persönliche Lebenswende ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Neue Leben. 6 CDs

Audio Verlag, Berlin 2006, ISBN 3898135101, CD, 32,95 EUR
Laufzeit 7 Stunden 53 Minuten. Ingo Schulzes neuer Roman erzählt - zum großen Teil entlang der Biographie des Autors - von der Zeit vor, während und nach der Wende. Doch nach der Manier des 18. Jahrhunderts firmiert der Schriftsteller Ingo Schulze nur als Herausgeber von Briefen aus dem Jahr 1990, geschrieben von Erico Türmer, ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Handy. Dreizehn Geschichten in alter Manier

Berlin Verlag, Berlin 2007, ISBN 3827007208, Gebunden, 288 Seiten, 19,90 EUR
Silvester 1999, die Millennium-Nacht in Berlin. Frank Reichert, als ostdeutscher Jungunternehmer erfolgreich im Westen angekommen, begegnet auf der Silvesterfeier an der Schwelle zum neuen Jahrtausend Julia, seiner verlorenen großen Liebe. Seit der Trennung im Herbst 1989 wandelt er wie ein Fremder durchs Leben, fast unbeteiligt erlebt er neue ... mehr lesen
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Esterhazy, Peter / Kertesz, Imre / Schulze, Ingo: Eine, zwei, noch eine Geschichte/n.

Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007879, Gebunden, 95 Seiten, 12,00 EUR
Imre Kertesz schreibt eine Geschichte. Peter Esterhazy schreibt eine zweite. Ingo Schulze schreibt noch eine. Zum ersten Mal sind die drei Geschichten, die sich klug und bewegend aufeinander beziehen, in einem Band zu lesen. ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Adam und Evelyn. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827008107, Gebunden, 304 Seiten, 18,00 EUR
Die Frauen lieben Adam, weil er ihnen Kleider schneidert, die sie schön und begehrenswert machen. Adam liebt schöne Frauen. Wenn sie erst seine Kleider tragen, begehrt er sie alle, und abgesehen davon liebt er Evelyn. Die ertappt ihn eines heißen Augusttages 1989 in flagranti mit einem seiner Geschöpfe. Statt mit Adam fährt ... mehr lesen
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Penndorf, Julia / Schulze, Ingo: Der Herr Augustin. (Ab 4 Jahre)

Bloomsbury Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827053293, Gebunden, 26 Seiten, 12,90 EUR
"Habe die Ehre", grüßt Herr Augustin stets freundlich und lüftet seinen Hut, falls er ihn nicht gerade vergessen hat. Manchmal vergisst Herr Augustin auch seinen Schirm, oder wie man Hemd und Mantel ordentlich zuknöpft. Wenn er bemerkt, dass die Dinge sich um ihn herum selbstständig machen, wird er traurig. Wenn er ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Was wollen wir?. Essays

Berlin Verlag, Berlin 2009, ISBN 3827000548, Gebunden, 256 Seiten, 22,00 EUR
Als Beobachter der Gesellschaft, in der wir leben, tritt uns Ingo Schulze in den vorliegenden Reden und Essays entgegen, die sein politisches Engagement zeigen - mit dem machtvollen Mittel der Sprache. "Mein Problem war und ist nicht das Verschwinden des Ostens, sondern das Verschwinden des Westens, eines Westens mit menschlichem Antlitz. Spätestens ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Orangen und Engel. Italienische Skizzen

Berlin Verlag, Berlin 2010, ISBN 3827009162, Gebunden, 190 Seiten, 22,00 EUR
Mit Fotografien von Matthias Hoch. Der Ich-Erzähler, der offenbar wert darauf legt, einem deutschen Stipendiaten der Villa Massimo ähnlich zu sein, berichtet von Rom, von den Ausflügen und Reisen nach Neapel, Apulien und Sizilien. Doch man kann nicht von Tempeln, Kirchen, Fresken und Bildern schwärmen, ohne dass illegale Einwanderer, ... mehr lesen
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Schulze, Ingo: Augusto, der Richter. Eine Erzählung

Prestel Verlag, München 2010, ISBN 3791344439, Gebunden, 96 Seiten, 25,00 EUR
Mit der Grafikserie "Black Dances" von Peter Schnürpel. Ingo Schulze veröffentlicht hier eine sehr persönliche Erzählung, die sich um eine Episode - eine "durchtanzte" Nacht - während seines einjährigen Rom-Aufenthaltes rankt. Unabhängig davon schuf der Künstler Peter Schnürpel eine Serie ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





