Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ines Pedrosa

Ines Pedrosa, 1962 in Coimbra geboren, arbeitete in den Redaktionen verschiedener Zeitschriften wie Jornal de Letras, Artes e Ideias und bei O Expresso, wo sie heute noch tätig ist. 1997 erschien ihr Roman "Nas Tuas Mãos" (In deinen Händen), der den Premio Maxima de Literatura erhielt.

Bücher von Ines Pedrosa

Pedrosa, Ines: In Deinen Händen. Roman

Cover: In Deinen Händen

Luchterhand Literaturverlag, München 2002, ISBN 3630871224, Gebunden, 318 Seiten, 20,00 EUR

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann. Drei außergewöhnliche Frauen auf der Suche nach Liebe, drei Generationen, die das zwanzigste Jahrhundert versinnbildlichen: Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven erzählt Ines Pedrosa die Geschichte der europäischen Frau und wirft dabei gleichzeitig einen Blick auf die gesellschaftlichen ... mehr lesen
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Pedrosa, Ines: Du fehlst mir. Roman

Cover: Du fehlst mir

Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 3630871593, Gebunden, 260 Seiten, 20,00 EUR

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann. Die Erinnerung an ein Lächeln, die Lebendigkeit von Gesten, bestimmte Worte und schon steht der geliebte Mensch, die schmerzlich vermisste Freundin vor dir. Der Tod ist für kurze Zeit überwunden. In ihrem neuen Roman geht Ines Pedrosa noch einen Schritt weiter und verlässt das ... mehr lesen
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Moisel, Claudia / Pedrosa, Ines: Frankreich und die deutschen Kriegsverbrechen. Die strafrechtliche Verfolgung der deutschen Kriegs- und NS-Verbrechen nach 1945

Cover: Frankreich und die deutschen Kriegsverbrechen

Wallstein Verlag, Göttingen 2004, ISBN 3892447497, Gebunden, 288 Seiten, 42,00 EUR

Im Dezember 1962, einen Monat vor der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags, begnadigte Staatspräsident Charles de Gaulle die letzten in Frankreich inhaftierten deutschen Kriegsverbrecher aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Entlassung des ehemaligen Höheren SS- und Polizeiführers Carl Oberg und des einstigen Befehlshabers ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen