Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Hiromi Kawakami
Kawakami, Hiromi: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß . Eine Liebesgeschichte

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446209999, Gebunden, 189 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe und Kimiko Nakayama-Ziegler. Tsukiko ist achtunddreißig und lebt allein. Zur Liebe, glaubt sie, sei sie nicht begabt. Da trifft sie in einer Kneipe ihren alten Japanisch-Lehrer wieder, den sie nur den Sensei nennt. Auch er lebt allein, in einer etwas verwahrlosten Wohnung, wo er merkwürdige Gegenstände ... mehr lesen
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Kawakami, Hiromi: Herr Nakano und die Frauen. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446232745, Gebunden, 222 Seiten, 17,90 EUR
"Wir handeln nicht mit Antiquitäten, wir handeln mit Trödel", sagt Herr Nakano zu Hitomi, die sich um eine Aushilfsstelle in seinem Laden bewirbt. Nakano, ein Herr alter Schule, liebt neben schönen alten Dingen auch schöne junge Frauen. Sein Trödelladen wird zum Treffpunkt von Menschen am Rande der Zeit: seine Freundin ... mehr lesen
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Kawakami, Hiromi: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß, 4 CDs.

Hörbuch Hamburg, Hamburg 2010, ISBN 3899036697, CD, 19,95 EUR
4 CDs, 286 Minuten. Gelesen von Fritzi Haberlandt. Frei, aber einsam. So verbringt die Enddreißigerin Tsukiko regelmäßig ihre Abende, bis sie in einer Kneipe auf ihren alten Japanischlehrer trifft. Auch er lebt allein, ein weise gewordener Mittsechziger, dessen Leidenschaft allein dem Dichten von Haikus gehört. Von nun an gehen ... mehr lesen
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Kawakami, Hiromi: Am Meer ist es wärmer. Eine Liebesgeschichte

Carl Hanser Verlag, München 2010, ISBN 3446235531, Gebunden, 208 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem japanischen von Ursula Gräfe und Kimiko Nakayama-Ziegler. Ein Fischerdorf, zwei Bahnstunden von Tokio entfernt: Manazuru. Jenes Wort schrieb Keis Ehemann in sein Tagebuch, bevor er sie für immer verließ. Warum hat er sie damals im Stich gelassen, und wohin ist er gegangen? Keis Liebe zu ihrem Mann ist immer noch grenzenlos, und ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





