Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hillary Rodham Clinton

Hillary Rodham Clinton, 1947 in Chicago, Illinois (USA) geboren, studierte Rechtswissenschaften in Yale und war lange als Rechtsanwältin tätig. 1974 wurde sie Mitglied des Rechtsausschusses des Repräsentantenhauses zur Ermittlung von Amtsvergehen in Washington. Im Jahr 1975 heiratete sie ihren ehemaligen Studienfreund Bill Clinton. 1976 wurde Bill Clinton in das Amt des Justizministers von Arkansas gewählt. Zwei Jahre später erhob man ihn mit 32 Jahren zum Gouverneur von Arkansas, wodurch er der jüngste Gouverneur eines amerikanischen Bundesstaates wurde. Hillary legt ihr Lehramt nieder. 1980 wurde die gemeinsame Tochter Chelsea geboren. 1991 wurde Bill Clinton zum Präsidenten gewählt, Hillary zog wenig später als 42. First Lady der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus ein. Noch vor Ablauf von Clintons zweiter Amtszeit wurde Hillary Clinton selbst politisch aktiv. Bei den Senatswahlen vom November 2000 wurde sie in den US-Senat gewählt. Heute lebt Hillary Clinton in New York und ist neben ihrem politischen Amt auch als Rechtsanwältin tätig.

Bücher von Hillary Rodham Clinton

Clinton, Hillary Rodham: Gelebte Geschichte.

Cover: Gelebte Geschichte

Econ Verlag, München 2003, ISBN 343011862X, Gebunden, 400 Seiten, 24,00 EUR

Sie ist Juristin, Ex-First-Lady, Mutter, Ehefrau, Senatorin von New York. Sie galt ihren Gegnern als heimliche Präsidentin der USA, übernahm als erste First Lady politische Verantwortung und sicherte ihrem Mann während der Lewinsky-Affäre das Amt. Seit dem Auszug der Clintons aus dem Weißen Haus ist sie es, die im Rampenlicht ... mehr lesen
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Clinton, Hillary Rodham: Eine Welt für Kinder. Neuausgabe mit aktuellem Vorwort

Cover: Eine Welt für Kinder

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2008, ISBN 3455500781, Gebunden, 332 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Amerikanischen von Klaus Pemsel. In diesen autobiografischen Bekenntnissen legt Hillary Clinton ihre politischen Grundüberzeugungen dar und beschreibt ihren persönlichen Werdegang. Wer verstehen will, wer diese Frau heute ist, findet hier die Antwort. Kein amerikanischer Spitzenpolitiker ist seinen politischen Überzeugungen über ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen