Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Henning Köhler

Henning Köhler, geboren 1938 in Berlin, ist Professor für Neuere Geschichte an der FU Berlin.

Bücher von Henning Köhler

Köhler, Henning: Deutschland auf dem Weg zu sich selbst. Eine Jahrhundertgeschichte

Cover: Deutschland auf dem Weg zu sich selbst

Hohenheim Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3898500578, Gebunden, 749 Seiten, 39,90 EUR

Mit zahlreichen Abbildungen. Im wiedervereinigten Deutschland herrscht ein Klima, das in manchem an das 1918 untergegangene Kaiserreich erinnert: die Gleichförmigkeit des Lebens, eine im großen und ganzen wohlhabende Gesellschaft, der zähe Kampf um soziale Besitzstände und ein ausgeprägtes Rechtsgefühl, aber auch ein hohes ... mehr lesen
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Köhler, Henning: Gerhard Schröder (1910-1989). Politik zwischen Staat, Partei und Konfession

Cover: Gerhard Schröder (1910-1989)

Droste Verlag, Düsseldorf 2002, ISBN 3770018877, Gebunden, 797 Seiten, 48,00 EUR

Der CDU-Politiker Gerhard Schröder zählte zu den maßgeblichen Spitzenpolitikern der frühen Bundesrepublik. Als Innen-, Außen- und Verteidigungsminister gehörte er seit 1953 sechzehn Jahre lang den verscheidenen Regierungen an. In der CDU war er der Sprecher des protestantischen Flügels, galt als aussichtsreicher ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen