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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hellmuth Karasek

Geboren wurde Hellmuth Karasek 1934 in Brünn. Er wuchs in Wien und Bernburg an der Saale auf und studierte Germanistik, Geschichte und Anglistik in Tübingen, 1958 wurde er zum zum Dr. phil. promoviert und arbeitete seit 1960 bei der "Stuttgarter Zeitung", 1986 kam der Wechsel zu "Die Zeit", von 1974 bis 1996 arbeitete er beim "Spiegel". Hellmuth Karasek ist heute Mitherausgeber des "Tagesspiegels" (Berlin). Neben zahlreichen Büchern veröffentlichte er auch Theaterstücke. Er lebt in Hamburg und Berlin. Karasek gehört dem PEN-Zentrum Bundesrepublik Deutschland, der Akademie der Darstellenden Künste Frankfurt und der Akademie der Künste Hamburg an. Er hat seit 1992 eine Honorarprofessur am theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg.

Bücher von Hellmuth Karasek

Hellmuth Karasek: Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe. 3 CDs

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Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2013, ISBN 9783455307627, CD, 17,99 EUR

3 CDs, 230 Minuten. Als einigermaßen bekannter Autor muss man mit allem rechnen, sagt Hellmuth Karasek: dass einen der Schaffner für den Nobelpreisträger Günter Grass hält, zum Beispiel, und, wenn man den Irrtum aufklärt, mit "Herr Kasarek" anredet; oder dass die Dame an der Hotelrezeption einen unverdrossen "Karadzic" nennt, ... mehr lesen

Hellmuth Karasek: Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen

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Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2009, ISBN 9783455401936, Gebunden, 256 Seiten, 22,00 EUR

Karasek erzählt, wie Männer versuchen, zu lieben und zu flüchten, zu erobern und zu vergessen. Der "publizistische Turbokarpfen im Teich der grauen Hechte" (Gerhard Stadelmaier) berichtet von glücklichen und schmerzlichen Selbstversuchen und von Ausflügen in das unbekannte Land der Frauen.Die Beziehung zwischen ... mehr lesen

Hellmuth Karasek: Süßer Vogel Jugend. oder Der Abend wirft längere Schatten

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Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2006, ISBN 9783455400168, Gebunden, 271 Seiten, 18,95 EUR

Karasek macht den Versuch, dem Alter die Altersmilde zu nehmen, und zeigt in autobiografischen und generationsbiografischen Geschichten, dass das Leben komisch ist, gerade dann, wenn das Lachen bestenfalls sardonisch sein kann. Er erzählt von der Liebe und der Erinnerung daran, von der Wohltat und dem Schrecken des Vergessens und von der Zukunft. ... mehr lesen

Hellmuth Karasek: Auf der Flucht. Erinnerungen

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Ullstein Verlag, Berlin 2004, ISBN 9783550075858, Gebunden, 526 Seiten, 24,00 EUR

Auf der Flucht! Sich erinnern heißt für Hellmuth Karasek Geschichten erzählen, Geschichten, die er erlebt hat, die anderen widerfahren sind, die ihn mit Freunden und Feinden, mit Frauen und Kindern, mit Kollegen und Weggefährten aus der Kulturbranche verbinden. Für den Elfjährigen endet die Kindheit nach einem trügerisch ... mehr lesen

Hellmuth Karasek: Betrug. Roman

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Ullstein Verlag, München 2001, ISBN 9783898340250, Gebunden, 320 Seiten, 19,89 EUR

Eine menschliche Komödie der Beziehung zwischen den Geschlechtern: Was als Spiel mit dem Feuer begann, wird für Robert zum Desaster. Betrug an seinem besten Freund, zu dessen Frau er in leidenschaftlicher Liebe entbrennt, Verrat an seiner Ehefrau, die er keineswegs verlieren will, Lüge und feige Ausflüchte gegenüber der Geliebten, bringen sein ... mehr lesen

Hellmuth Karasek: Betrug (CD). Roman

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Ullstein Verlag, München 2001, ISBN 9783550090424, CD, 21,95 EUR

300 Minuten. Das als Spiel mit dem Feuer begann, wird für Robert zum Desaster seines Lebens. Betrug an seinem bestenFreund, zu dessen Frau er in leidenschaftlicher Liebeentbrennt, Verrat an seiner Ehefrau, die er keineswegs verlierenwill, Lüge und feige Ausflüchte gegenüber der Geliebten,bringen sein Koordinatensystem ausweglos durcheinander.Erst ... mehr lesen

Hellmuth Karasek/Sigrid Löffler/Marcel Reich-Ranicki: ...und alle Fragen offen. Das Beste aus dem Literarischen Quartett

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Heyne Verlag, München 2000, ISBN 9783453165069, Taschenbuch, 768 Seiten, 10,12 EUR

Vor laufender Kamera debattieren, analysieren und diskutieren sie über den Sinn und Unsinn der Literatur - das Literarische Quartett ist aus dem deutschen Fernsehen nicht mehr wegzudenken! Jetzt präsentieren Hellmuth Karasek, Sigrid Löffler und Marcel Reich-Ranicki eine Auswahl ihrer besten Gesprächsduelle und witzigsten Bonmots aus der ebenso beliebten ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Endreimstimmung

30.10.2014: Nichts Geringeres als die Geburt der Moderne erlebt die SZ in Robert Warshows Essayband "Die unmittelbare Erfahrung". Außerdem gibt sie sich dem Groove von Marcel Beyers Lyrik hin. Die FAZ liest Alain Felkels Geschichte der Bekämpfung der Seeräuberei und wittert einen Stoff fürs Fernsehen. Und der Zeit begegnet mit Michael Zantovskys Biografie von Václav Havel eines der seltenen wahren Märchen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen