Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Heinrich Meier

Heinrich Meier, geboren 1953 in Freiburg, ist ein deutscher Philosph. Er studierte Politische Wissenschaft und Soziologie an der Universität Freiburg, unter anderem bei Wilhelm Hennis. Seit 2006 lehrt er in Chicago. Seit 1985 leitet Meier außerdem die Carl Friedrich von Siemens Stiftung in München. Meier arbeitete über Jean-Jacques Rousseu, Leo Strauss und vor allem über Carl Schmitt.

Bücher von Heinrich Meier

Meier, Heinrich: Warum Politische Philosophie?.

Cover: Warum Politische Philosophie?

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3476018024, Broschiert, 40 Seiten, 5,11 EUR

Ausgehend von der politischen Kritik, die Aristophanes in den "Wolken" am vorsokratischen Sokrates übt, gibt diese Schrift eine Antwort auf die Frage, weshalb die Philosophie die Wendung zur Politischen Philosophie vollziehen muss. "Warum Politische Philosophie?" handelt von einer philosophischen Politik der Freundschaft und von der Notwendigkeit der ... mehr lesen
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Meier, Heinrich: Das theologisch-politische Problem. Zum Thema von Leo Strauss

Cover: Das theologisch-politische Problem

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3476019624, Broschiert, 72 Seiten, 9,95 EUR

Nichts ist so umstritten im Denken von Leo Strauss und nichts ist so zentral für sein Verständnis wie das theologisch-politische Problem. Heinrich Meiers theologisch-politischer Traktat ist die erste Schrift zu Strauss, die das Problem, von dem Strauss sagte, es sei das Thema seiner Untersuchungen gewesen, zu ihrem Thema macht. Neben dem programmatischen ... mehr lesen
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Graf, Friedrich Wilhelm / Meier, Heinrich (Hrsg.): Der Tod im Leben. Ein Symposion

Cover: Der Tod im Leben

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492242715, Kartoniert, 352 Seiten, 12,90 EUR

Vertreter der Biologie, Ethnologie, Geschichte, Literatur-, Medien- und Musikwissenschaft, der Philosophie und Theologie erklären, wie der Tod unser Leben und unser Selbstverständnis prägt und wie Menschen verschiedenster Zeiten und Kulturen ihr Leben im Schatten des Todes führten: Zu den Autoren gehören Christopher Bruell, ... mehr lesen
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Meier, Heinrich: Die Lehre Carl Schmitts. Vier Kapitel zur Unterscheidung Politischer Theologie und Politischer Philosophie

Cover: Die Lehre Carl Schmitts

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 3476023141, Broschiert, 304 Seiten, 19,95 EUR

3., durchgesehene und erweiterte Auflage. Carl Schmitt und die Politische Theologie. Herausforderungen des politisch-religiösen Radikalismus. Mit einem neuen Essay zur Begegnung Schmitts mit Hans Blumenberg
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Meier, Heinrich: Über das Glück des philosophischen Lebens. Reflexionen zu Rousseaus

Cover: Über das Glück des philosophischen Lebens

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406622879, Gebunden, 445 Seiten, 29,95 EUR

Die "Reveries" von Jean-Jacques Rousseau sind das schönste und das gewagteste Buch des Genfer Philosophen, dessen 300. Geburtstag 2012 gefeiert wird. Sie haben das philosophische Leben zu ihrem Gegenstand und gipfeln in einer poetischen Darstellung des Glücks, das dieses Leben eröffnet. Heinrich Meiers Auseinandersetzung mit ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen