Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Hartmut Kaelble
Kaelble, Hartmut: Europäer über Europa. Die Entstehung des europäischen Selbstverständnisses im 19. und 20. Jahrhundert

Campus Verlag, Frankfurt - New York 2001, ISBN 3593367041, Broschiert, 268 Seiten, 34,77 EUR
Die Entwicklung der Europäischen Union scheint unaufhaltsam. Aber identifizieren sich die Bürger Europas auch mit dieser expandierenden Union? ... mehr lesen
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Kaelble, Hartmut: Wege zur Demokratie. Von der Französischen Revolution zur Europäischen Union

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart - München 2001, ISBN 3421054843, Taschenbuch, 232 Seiten, 18,50 EUR
Europa erscheint uns als Hort der Demokratie. Dass aber viele mitteleuropäische Staaten erst seit zehn Jahren demokratisch verfasst sind, gerät oft aus dem Blick. Das Demokratiedefizit der Europäischen Union dagegen ist zu einem Dauervorwurf an die Brüsseler Kommissare geworden. Hartmut Kaelble legt hier eine komprimierte Darstellung ... mehr lesen
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Kaelble, Hartmut: Sozialgeschichte Europas. 1945 bis zur Gegenwart

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406549845, Gebunden, 437 Seiten, 34,90 EUR
Hartmut Kaelble widmet sich in dieser Sozialgeschichte Europas vielen brisanten Themen der aktuellen öffentlichen Diskussion. Er untersucht Veränderungen der Familienstruktur, der Arbeitssituation, der Bildungssysteme, des Konsumverhaltens, der Migrationsströme und sozialen Sicherungssysteme in den einzelnen Ländern; aber auch Fragen ... mehr lesen
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Kaelble, Hartmut: Kalter Krieg und Wohlfahrtsstaat. Europa 1945-1989

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406613276, Gebunden, 288 Seiten, 14,95 EUR
Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Europa in Trümmern. Zahlreiche Städte, Verkehrswege und Industrieanlagen waren zerstört. Die wichtigen Entscheidungen über das Schicksal der Welt fielen nun in Washington und Moskau. Dennoch nahm der in Ost und West gespaltene Kontinent in den folgenden Jahrzehnten eine ganz erstaunliche Entwicklung. ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





