Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hart Crane

Hart Crane wurde 1899 in Ohio geboren. Seine Gedichte wurden in der Literaturzeitschrift, die "Ulysses" vorabdruckte, publiziert, neben denen von Ezra Pound und William Butler Yeats. Für "The Bridge" erhielt Crane bedeutende Auszeichnungen. Am 27. April 1932 beging er Selbstmord, indem er von Bord der Orizaba in den Golf von Mexiko sprang.

Bücher von Hart Crane

Crane, Hart: Die Brücke. Ein Gedicht / The Bridge. A Poem.

Cover: Die Brücke. Ein Gedicht / The Bridge. A Poem

Jung und Jung Verlag, Salzburg 2004, ISBN 3902144718, Gebunden, 168 Seiten, 22,00 EUR

Deutsch von Ute Eisinger. Einen fortstürmenden Dithyrambus, worin die Brücke ein Symbol bewussten Zeit- und Raumüberspannens wird, nannte Hart Crane seine Sinfonie des amerikanischen Kontinents in acht Sätzen. Sein Vorhaben war so kühn wie einst der Bau der Brooklyn-Bridge über den East River. Die Gegensätze zwischen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Crane, Hart: Weiße Bauten. Gedichte.

Cover: Weiße Bauten

Lux Books Americana, Wiesbaden 2008, ISBN 3939557226, Kartoniert, 110 Seiten, 16,80 EUR

Zweisprachig. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Christian Lux. Mit einem Nachwort von Timothy Donnelly und Illustrationen von Bruno Zaid. Der erste Gedichtband aus dem schmalen Oeuvre Hart Cranes zum ersten Mal seit 1963 in deutscher Übertragung. Nur einen weiteren Band sollte Crane vor seinem Freitod 1932 veröffentlichen, die bis ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen