Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Harry G. Frankfurt
Frankfurt, Harry G.: Freiheit und Selbstbestimmung. Ausgewählte Texte

Akademie Verlag, Berlin 2001, ISBN 3050035102, Broschiert, 235 Seiten, 25,05 EUR
Herausgegeben von Monika Betzler und Barbara Guckes. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden in diesem repräsentativen Band Arbeiten von Harry G. Frankfurt, einem der namhaftesten amerikanischen Philosophen der Gegenwart, publiziert. Bedeutsam wurden seine Überlegungen für nicht-utilitaristische Werttheorien, für die Ethik der Fürsorge bzw. der ... mehr lesen
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Frankfurt, Harry G.: Gründe der Liebe.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 351858426X, Broschiert, 108 Seiten, 14,80 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Hartmann. Harry G. Frankfurt gehört zu den wichtigsten Philosophen der Gegenwart und hat mit seinen Arbeiten zur Willensfreiheit und insbesondere zu Problemen der Moralphilosophie die philosophischen Debatten der vergangenen Jahrzehnte maßgeblich mitbestimmt. Ausgehend von der Frage "Wie sollen ... mehr lesen
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Frankfurt, Harry G.: Bullshit.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518584502, Gebunden, 77 Seiten, 8,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff. "Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, dass es viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Und jeder trägt sein Scherflein dazu bei." Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller. Harry G. Frankfurt hat eine scharfsinnige Analyse vorgelegt, ... mehr lesen
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Frankfurt, Harry G.: Über die Wahrheit.

Carl Hanser Verlag, München 2006, ISBN 3446208380, Gebunden, 94 Seiten, 10,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Martin Pfeiffer. Harry G. Frankfurt hat ein leidenschaftliches Manifest geschrieben, das der Wahrheit zu ihrem Recht verhilft. Denn die Wahrheit verflüchtigt sich im alltäglichen Geschwätz; Werbung, Politik und Medien arbeiten ganz bewußt daran, die Grenze zwischen wahr und falsch zu verwischen. Aber wer ... mehr lesen
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Frankfurt, Harry G.: Sich selbst ernst nehmen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3518584855, Gebunden, 145 Seiten, 18,80 EUR
Aus dem Amerikanischen von Eva Engels. Ein Kernbegriff der neuzeitlichen Wissenschaft wird zum Ausgangspunkt dieser Studie, die bildliches Anschauungsmaterial, Praktiken, Theorien und Geschichte in subtiler Weise miteinander verknüpft. Objektivität, so zeigt sich, hat eine Geschichte und diese steckt voller Überraschungen. ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





