Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hans-Olaf Henkel

Hans-Olaf Henkel, geboren 1940, arbeitete mehr als dreißig Jahre bei IBM. Von 1995 bis 2000 war er Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, heute ist er Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim.

Bücher von Hans-Olaf Henkel

Henkel, Hans-Olaf: Die Macht der Freiheit. Erinnerungen

Cover: Die Macht der Freiheit

Econ Verlag, München 2000, ISBN 3430155150, Broschiert, 272 Seiten, 20,40 EUR

Das enfant terrible der deutschen Industrie blickt auf sein Leben zurück: Eloquent, klar und schnörkellos erzählt Hans-Olaf Henkel, wie er seine beispielhafte nationale und internationale Karriere als Topmanager bei IBM meisterte, warum er es seit Jugendtagen gewohnt ist, gegen den Wind zu segeln, und was ihn veranlasst, sich immer wieder deutlich ... mehr lesen
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Henkel, Hans-Olaf: Die Ethik des Erfolgs. Spielregeln für die globalisierte Gesellschaft

Cover: Die Ethik des Erfolgs

Econ Verlag, München 2002, ISBN 3430142865, Gebunden, 293 Seiten, 22,00 EUR

Ein Plädoyer des ehemaligen IBM-Chefs und BDI-Präsidenten für die Globalisierung und eine Streitschrift für eine ethisch-politische Kehrtwende in Deutschland.Der Abstieg Deutschlands hat sich auf allen Feldern beschleunigt. In Europa bilden wir das Schlusslicht, die Pisa-Studie zeigt gravierende Bildungsmängel auf. Hans-Olaf ... mehr lesen
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Henkel, Hans-Olaf: Die Kraft des Neubeginns. Deutschland ist machbar

Cover: Die Kraft des Neubeginns

Droemer Knaur Verlag, München 2004, ISBN 3426273497, Gebunden, 396 Seiten, 22,90 EUR

Hans-Olaf Henkel erinnert an die Geschichte unseres Landes, daran, wie seine Bewohner die Freiheit der Selbstverantwortung entdeckten, ihr Land nach dem Krieg in Eigeninitiative wieder aufgebaut haben. Er hat selbst erlebt, wie sich aus dem Nullpunkt heraus neue Kräfte gewinnen lassen, was für eine enorme Aufbauenergie man bei den Deutschen ... mehr lesen
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Henkel, Hans-Olaf: Der Kampf um die Mitte. Mein Bekenntnis zum Bürgertum

Cover: Der Kampf um die Mitte

Droemer Knaur Verlag, München 2007, ISBN 342627423X, Gebunden, 400 Seiten, 22,90 EUR

Das Bürgertum ist das Rückgrat unserer Gesellschaft - wer die bürgerliche Mittelschicht bedroht, setzt nicht nur die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands aufs Spiel, sondern zerstört zugleich die Fundamente unserer freiheitlichen Demokratie. Das Prinzip Verantwortung, so scheint es, hat abgedankt: Zwischen Bevormundung einerseits ... mehr lesen
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Henkel, Hans-Olaf: Rettet unser Geld!. Deutschland wird ausverkauft - Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet

Cover: Rettet unser Geld!

Heyne Verlag, München 2011, ISBN 3453182847, Gebunden, 207 Seiten, 19,99 EUR

Kaum führt die Wall Street den ersten Angriff auf die europäische Währung, steht Griechenland vor dem Bankrott, geraten Spanien und Portugal ins Wanken, und unvorstellbare 860 Milliarden Euro müssen bereitgestellt werden, um das Schlimmste zu verhindern. Hans-Olaf Henkel warnt: Die Sicherungen sind durchgebrannt. Die Politik treibt ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen