Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hanne Orstavik

Hanne Orstavik wurde 1969 in der Finnmark geboren und debütierte 1994 erfolgreich mit ihrem Roman "Hakk" (deutsch "Einschnitte"). 1995 erschien ihr Roman "Entropie", 1997 der Roman "Kjærlighet" (deutsch "Liebe"). Daneben hat sie einen Gedichtband der französischen Schriftstellerin Leslie Kaplan nachgedichtet. Mit "Like sant som jeg er virkelig" (deutsch "So wahr, wie ich wirklich bin") setzt Hanne Ørstavik ihr sprachkritisches Projekt fort, mit dem sie die Diskrepanz zwischen den Wörtern, die wir verwenden, und dem, was "eigentlich ist", aufzudecken versucht. Im Dezember 2000 veröffentlichte sie ihren neuesten Roman "Tiden det tar" (deutsch "Die Zeit, die es braucht"), mit dem sie für den norwegischen Kritikerpreis nominiert wurde.

Bücher von Hanne Orstavik

Orstavik, Hanne: Als ich gerade glücklich war. Roman

Cover: Als ich gerade glücklich war

dtv, München 2002, ISBN 342324304X, Taschenbuch, 180 Seiten, 14,00 EUR

Die junge Psychologiestudentin Johanne lebt zusammen mit ihrer Mutter in einer WG in Oslo. Als sie eines Morgens aufwacht, entdeckt sie, dass die Tür ihres Zimmers verschlossen ist. Es ist der Morgen, an dem sie mit ihrer ersten großen Liebe, dem Musiker Ivar, zu einem sechswöchigen Urlaub nach Amerika aufbrechen wollte. Johanne hat ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen