Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Hanna Krall
Krall, Hanna / Reich-Ranicki, Teofila: Es war der letzte Augenblick. Leben im Warschauer Getto

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2000, ISBN 3421054150, Gebunden, 80 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Polnischen von Roswitha Buschmann. Mit vier Musikkritiken von Marcel Reich-Ranicki und einem Text von Hanna Krall. Während ihrer Zeit im Warschauer Getto schuf Teofila Reich-Ranicki zwei Aquarellzyklen, die die Zerstörung des Gettos auf wunderbare Weise überlebt haben. Da sind einerseits Bilder, die den Terror, das Grauen und das ganze Leiden ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Hypnose. Erzählungen
Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3801503062, Gebunden, 245 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Polnischen von Roswitha Matwin-Buschmann. ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Unschuldig für den Rest des Lebens. Frühe Reportagen

Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 380150350X, Gebunden, 180 Seiten, 17,38 EUR
Bevor die polnische Schriftstellerin Hanna Krall mit ihren Büchern als "Chronistin des Holocaust" weltweit Beachtung fand, ging sie in den siebziger Jahren mit großem Erfolg ihrem Beruf als Reporterin bei der polnischen Wochenzeitung "Polityka" nach. Aus ihren literarischen Reportagen erfuhr der Leser mehr als aus jeder ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Ach du bist Daniel. Erzählungen

Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3801503607, Gebunden, 130 Seiten, 17,00 EUR
Aus dem Polnischen von Roswitha Matwin-Buschmann. ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Eine ausnehmend lange Linie.

Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3801503771, Gebunden, 134 Seiten, 17,00 EUR
Aus dem Polnischen von Roswitha Matwin-Buschmann. Im Zentrum des neuen Werkes von Hanna Krall steht ein Mietshaus in der Altstadt von Lublin. Um das Schicksal seiner wechselnden Bewohner lässt die Autorin ein Kaleidoskop aus Ereignissen und Begegnungen entstehen, die sich zu einem Panorama der polnisch-jüdischen Geschichte des 20. Jahrhunderts ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Herzkönig. Roman

Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3801503887, Gebunden, 175 Seiten, 19,50 EUR
Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall. "Das ist der letzte Abschnitt meiner Reise, und es wäre dumm, wenn ich jetzt verrückt werden würde." Diese nüchterne Feststellung stammt von Izolda Regensberg alias Maria Pawlicka. Seit der Deportation ihres Mannes nach Auschwitz besteht der Sinn ihres Lebens allein darin, ihren ... mehr lesen
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Krall, Hanna: Rosa Straußenfedern.

Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 380150400X, Gebunden, 208 Seiten, 19,50 EUR
Aus dem Polnischen von Bernhard Hartmann. In Briefen, Fragmenten, Zetteln und Erzählungen reflektiert der Band das Leben der polnischen Autorin in den letzten 50 Jahren. Die langen Schatten des Zweiten Weltkriegs, die Mühen der Volksrepublik, das Jahr 1968, die Ereignisse um die Gewerkschaft Solidarnosc und das Ende des Ostblocks schlagen ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





