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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gustav Seibt

Gustav Seibt, geboren 1959, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft. Er war Literaturchef der FAZ, Mitarbeiter der "Zeit", schreibt für die SZ und lebt als Publizist in Berlin. 1995 wurde er mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, 1999 mit dem Hans-Reimer-Preis der Warburg-Stiftung ausgezeichnet.

Bücher von Gustav Seibt

Gustav Seibt: Deutsche Erhebungen. Das Klassische und das Kranke

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zu Klampen Verlag, Springe 2008, ISBN 9783866740242, Gebunden, 183 Seiten, 16,00 EUR

In seiner 1945 verfassten Rede "Deutschland und die Deutschen" bescheinigte Thomas Mann seinen Landsleuten, dass ihnen immer wieder gerade das Beste zum Bösen ausgeschlagen sei - damit eine Betrachtung Goethes verschärfend, der das Klassische als das Gesunde, das Romantische als das Kranke einstufte. Gustav Seibt lässt sich ... mehr lesen

Gustav Seibt: Goethe und Napoleon. Eine historische Begegnung

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C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 9783406577482, Gebunden, 288 Seiten, 19,90 EUR

Im September 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben - der eine ist der größte Dichter seiner Zeit, der andere der mächtigste Mann Europas. Goethe trifft auf Napoleon. Es entspinnt sich ein Dialog unter Genies, der durch ein Wort Napoleons -"Vous êtes un homme"- unsterblich geworden ... mehr lesen

Gustav Seibt: Canaletto im Bahnhofsviertel. Kulturkritik und Gegenwartsbewusstsein

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zu Klampen Verlag, Springe 2005, ISBN 9783934920767, Gebunden, 208 Seiten, 18,00 EUR

Sämtliche hier versammelten Essays ob zu Borchardt, Nietzsche, Weber, Thomas Mann oder zum deutschen Bildungsbürger stellen sich der Frage nach Abhängigkeit und Autonomie geistiger Leistung und nach dem Zusammenhang von Freiheit und Geschichtsbewußtsein. Ergänzt werden sie durch autobiografisch geprägte Miniaturen und ... mehr lesen

Gustav Seibt: Rom oder Tod. Der Kampf um die italienische Hauptstadt

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Siedler Verlag, Berlin 2001, ISBN 9783886807260, Gebunden, 304 Seiten, 24,54 EUR

Zehn Jahre sind zwischen dem Hauptstadtbeschluss des Parlaments und dem Umzug der Regierung verstrichen: Nicht von Berlin ist die Rede, nicht vom heutigen Deutschland, sondern von Rom und Italien im neunzehnten Jahrhundert. Italien wurde 1861 geeinigt, 1871 bezog es seine Hauptstadt Rom. Es gab lange Hauptstadtdebatten davor und einen ebenso langwierigen ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Die sich selbst erklärende Erstursache

23.10.2014: Genuss und Gewinn der Lektüre des großen Rolling Stone-Interviews mit Susan Sontag von 1978 wird für die FAZ nur von der Bildungshuberei des Gesprächspartners Jonathan Cott gestört. Gar nichts auszusetzen hat sie hingegen an der Interviewtechnik von Giovanni di Lorenzo, dessen im Band "Vom Aufstieg und anderen Niederlagen" gesammelte Gespräche sich ihr zu einem zeithistorischen Roman der jüngeren Vergangenheit fügen. Die Zeit lässt sich indessen von Jim Holt so plausibel wie unterhaltsam auseinandersetzen, warum die Welt existiert. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen