Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gottfried-Karl Kindermann

Gottfried-Karl Kindermann, geboren 1926, lehrt seit 1967 Internationale Politik am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Bücher von Gottfried-Karl Kindermann

Kindermann, Gottfried-Karl: Der Aufstieg Ostasiens in der Weltpolitik 1840-2000. Vom Opium-Krieg bis heute

Cover: Der Aufstieg Ostasiens in der Weltpolitik 1840-2000

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2001, ISBN 3421051747, Gebunden, 727 Seiten, 44,99 EUR

China, Japan, Korea und Indochina waren und sind Brennpunkte internationaler Politik und Wirtschaft, der ostasiatisch-pazifische Raum von überragender Bedeutung. In dieser ersten Gesamtdarstellung aus westlicher Feder schildert Gottfried-Karl Kindermann den Weg Ostasiens zu seiner heutigen Stellung in der Weltpolitik. Vom Eintritt der Völker und Staaten ... mehr lesen
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Kindermann, Gottfried-Karl: Österreich gegen Hitler. Europas erste Abwehrfront 1933-1938

Cover: Österreich gegen Hitler

Langen Müller Verlag, Bonn 2003, ISBN 3784428215, Gebunden, 312 Seiten, 14,80 EUR

Weitgehend unbekannt oder absichtlich verdrängt ist die Tatsache, dass Österreich nicht nur das erste Angriffsziel, sondern auch Hitlers erster entschiedener und aktiver Gegner in Europa gewesen ist. Die zentrale Figur dieses fünfjährigen Widerstandes gegen das Dritte Reich war Bundeskanzler Engelbert Dollfuß. Im Juli 1934 ... mehr lesen
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Kindermann, Gottfried-Karl: Der Aufstieg Koreas in der Weltpolitik. Von der Landesöffnung bis zur Gegenwart

Cover: Der Aufstieg Koreas in der Weltpolitik

Olzog Verlag, München 2005, ISBN 3789281654, Gebunden, 421 Seiten, 34,00 EUR

Seit nunmehr 60 Jahren bildet das schuldlos geteilte Korea einen der explosivsten Krisenherde der Weltpolitik. Im Spannungsverhältnis zwischen Nord und Süd hat der Kalte Krieg seine Fortsetzung gefunden. In diesem Band wird die geschichtliche Entwicklung aufgezeigt, die zu der heutigen angespannten Situation führte. Zugleich wird die ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen