Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Giuseppe Ungaretti
Ungaretti, Giuseppe: Die Freude und der Schmerz. Gedichte

Peter Kirchheim Verlag, München 2000, ISBN 3874100723, Broschiert, 159 Seiten, 15,29 EUR
Übersetzt von Michael von Killisch-Horn unter Mitarbeit von Angelica Baader. ... mehr lesen
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Ungaretti, Giuseppe: Ein Menschenleben. Giuseppe Ungaretti Werkausgabe in 6 Bänden. Band 4: Die Wüste und weiter. Reiseprosa 1931-46

Peter Kirchheim Verlag, München 2001, ISBN 3874100502, Gebunden, 454 Seiten, 50,11 EUR
Herausgegeben und aus dem Italienischen übersetzt von Angelika Baader und Michael von Killisch-Horn. Die zwischen 1931 und 1934 für die "Gazzetta del Popolo" geschriebenen Reiseberichte befassen sich neben dem Land Ägypten, in dem Ungaretti aufwuchs, mit Korsika, Süditalien, Apulien, der Poebene und den Lagunen seines Deltas, Flandern, ... mehr lesen
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Ungaretti, Giuseppe: Zeitspüren. Gedichte

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart - München 2003, ISBN 3421056927, Gebunden, 158 Seiten, 18,90 EUR
Ausgewählt und aus dem Italienischen übertragen von Christoph W. Aigner. "Dorthin gelangt der Dichter / und dann taucht er auf mit seinen Gesängen / und streut sie ins Licht..." So beginnt eines der berühmtesten Gedichte Giuseppe Ungarettis in der neuen Übertragung von Christoph Wilhelm Aigner. Was Ungaretti aus dem Versunkenen ... mehr lesen
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Ungaretti, Giuseppe: Angefügt, nahtlos, dem Heute / Agglutinati all' oggi. Paul Celan übersetzt Giuseppe Ungaretti

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3458172971, Gebunden, 222 Seiten, 45,00 EUR
Herausgegeben von Peter Goßens. "Die Fragilität der Dinge, die Bedrohtheit der Existenz und, als ihr Begrenzendes, das Unermeßliche, aus dem Alles aufsteigt, flüchtig aufglänzt, in dem es wieder versinkt - das ist die Erfahrung, aus der heraus Ungaretti nach dem Ersten Weltkrieg zu dichten begonnen hat. Sie ist der Grundriß ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





