Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gisbert Haefs

Gisbert Haefs, geboren 1950 in Wachtendonk am Niederrhein, arbeitete hauptsächlich im Verlagswesen. Unter anderem war er als Übersetzer und Herausgeber für die neuen Werkausgaben von Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges tätig. Als Autor wurde er bekannt durch seine historischen Romane "Hannibal" und "Alexander". Gisbert Haefs lebt und schreibt heute in Bad Godesberg.

Bücher von Gisbert Haefs

Haefs, Gisbert: Raja. Roman

Cover: Raja

Goldmann Verlag, München 1999, ISBN 3442750334, Gebunden, 479 Seiten, 22,96 EUR

An Bord eines englischen Kriegsschiffs gelangt im Jahr 1781 der junge George Thomas nach Indien. George, ein Ire, geboren in einem armen Bauerndorf in der Grafschaft Tipperary, ist offenkundig vom Schicksal zu etwas ganz besonderem ausersehen. Eine geheimnisvolle Frau hat dem Jungen einst unermeßlichen Reichtum und einen seltsamen Tod verheißen. Und ... mehr lesen
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Haefs, Gisbert: Roma. Der erste Tod des Marc Aurel

Cover: Roma

Diana Verlag, München 2002, ISBN 3828400620, Gebunden, 491 Seiten, 22,00 EUR

Rom 160 n. Chr.: Kaiser Marc Aurel droht Opfer von dunklen politischen Machenschaften zu werden. Durch Zufall werden eine junge Schauspielerin und ihr Freund, eine jugendlicher Dieb, in die Intrigen verwickelt und sie ermitteln auf eigene Faust. In seinem neuen großen historischen Roman beschäftigt sich Gisbert Haefs erstmals mit der römischen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen