Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gerhard Werle

Gerhard Werle hat einen Lehrstuhl für deutsches und internationales Strafrecht, Strafprozessrecht und Juristische Zeitgeschichte am Institut für Kriminalwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

Bücher von Gerhard Werle

Marxen, Klaus / Werle, Gerhard: Die strafrechtliche Aufarbeitung von DDR-Unrecht. Eine Bilanz

Walter de Gruyter Verlag, Berlin 1999, ISBN 3110162911, gebunden, 284 Seiten, 50,11 EUR

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Werle, Gerhard: Völkerstrafrecht.

Cover: Völkerstrafrecht

Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2003, ISBN 3161480872, Gebunden, 553 Seiten, 89,00 EUR

Unter Mitarbeit von Florian Jeßberger, Wulf Burchards, Barbara Lüders u. a.. Der Autor befasst sich mit Verbrechen gegen das Völkerrecht wie Angriffskrieg, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Seine Untersuchung bietet die erste Gesamtdarstellung des Völkerstrafrechts in deutscher Sprache. Als ... mehr lesen
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Marxen, Klaus (Hrsg.) / Werle, Gerhard (Hrsg.): Strafjustiz und DDR-Unrecht. Band 7: Gefangenenmisshandlung, Doping und sonstiges DDR-Unrecht

Cover: Strafjustiz und DDR-Unrecht

Walter de Gruyter Verlag, Berlin 2009, ISBN 3899496949, Gebunden, 580 Seiten, 119,95 EUR

Der siebte Band schließt die Dokumentation ab. Wiedergegeben werden Strafverfahren zu den bisher noch nicht erfassten Fallgruppen. Der erste Teil dokumentiert die strafrechtliche Aufarbeitung von Gefangenenmisshandlungen in der DDR. Die im zweiten Teil abgedruckten Strafverfahren haben die systematische und flächendeckende Dopingpraxis im ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen