Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gerd Habermann

Gerd Habermann, geboren 1945, studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Politische Wissenschaften, Philosophie und Volkswirtschaft. Seit 1993 leitet er das Unternehmerinstitut der Arbeitsgesmeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. und ist seit 2003 Honorarprofessor an der Universität Potsdam.

Bücher von Gerd Habermann

Habermann, Gerd (Hrsg.): Der Weg zum Wohlstand. Ein Adam-Smith-Brevier

Cover: Der Weg zum Wohlstand

Ott Verlag, Thun 2002, ISBN 3722569249, Broschiert, 159 Seiten, 14,20 EUR

Dieses Brevier zeigt, dass Adam Smith (1723-1790) nicht nur ein glänzender Ökonom, sondern auch ein brillanter Moralphilosoph war, der die notwendigen institutionellen Voraussetzungen einer spontanen Ordnung, wie kaum einer nach ihm, erfasst und dargestellt hat. Dieses Brevier ist damit eine gute Einführung auch in das Thema Marktwirtschaft ... mehr lesen
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Habermann, Gerd (Hrsg.): Vision und Tat. Ein Ludwig-Erhard-Brevier

Ott Verlag, Thun 2000, ISBN 3722569168, Taschenbuch, 120 Seiten, 10,12 EUR

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Habermann, Gerd (Hrsg.): Freiheit oder Gleichheit. Ein Alexis de Tocqueville-Brevier

Cover: Freiheit oder Gleichheit

Ott Verlag, Bern 2005, ISBN 3722500036, Kartoniert, 198 Seiten, 16,00 EUR

Im Mittelpunkt der Auswahl steht das Thema Freiheit, ihre Voraussetzungen im demokratischen Zeitalter und ihre Bedrohung durch Bürokratie und Wohlfahrtsstaat. Ohne Privateigentum, Dezentralisation, Selbstregierung von Provinzen und Gemeinden, Unabhängigkeit der Gerichte, freier Presse und freiem Vereinswesen sowie einer Bindung der Bevölkerung ... mehr lesen
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Habermann, Gerd: Richtigstellung. Ein polemisches Soziallexikon

Cover: Richtigstellung

Olzog Verlag, München 2006, ISBN 3789281824, Gebunden, 171 Seiten, 19,90 EUR

Die deutsche politisch korrekte "Neusprache" strotzt vor Euphemismen und offensichtlichen Tatsachenverdrehungen - hierfür gibt es Beispiele zuhauf: Freiheit als Abwesenheit von Zwang wird zur "positiven Freiheit" im Sinne von sozialer Sicherheit oder Versorgung; Gerechtigkeit wird zur "sozialen Gerechtigkeit" im Sinne ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen