Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Gerard Manley Hopkins

Gerard Manley Hopkins, geboren 1844 in Stratford (Essex), konvertierte und trat 1868 in den Jesuitenorden ein. Seine Gedichte, die erstmals 1918 veröffentlicht wurden, wirkten stark auf die Dichter der Nachkriegsgeneration, unter anderem auf T. S. Eliot. Er starb 1889 in Dublin.

Bücher von Gerard Manley Hopkins

Hopkins, Gerard Manley: Geliebtes Kind der Sprache. Gedichte

Cover: Geliebtes Kind der Sprache

Edition Rugerup, Hörby 2009, ISBN 918903421X, Gebunden, 304 Seiten, 29,90 EUR

Aus dem Englischen von Dorothea Grünzweig. ... mehr lesen
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Hopkins, Gerard Manley: Journal.

Cover: Journal

Jung und Jung Verlag, Salzburg 2009, ISBN 3902497602, Gebunden, 279 Seiten, 28,00 EUR

Aus dem Englischen von Peter Waterhouse. Von Gerard Manley Hopkins, dem englischen Priester und Dichter, sind einige Journale und Tagebücher erhalten geblieben und lange nach seinem Tod veröffentlicht worden. Die Journale kann man mit gutem Recht Landschaftsbücher nennen, die früheren Tagebücher. Den Journal- und Tagebuchschreiber ... mehr lesen
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Hopkins, Gerard Manley: Auf dem Rückflug zur Erde, 1 CD.

Cover: Auf dem Rückflug zur Erde, 1 CD

Inigo Medien, München 2009, ISBN 9189034317, CD, 14,95 EUR

Die Gedichte von Gerard Manley Hopkins (1844-1889) zählen zu den leidenschaftlichsten und sprachmächtigsten des englischen 19. Jahrhunderts. Dorothea Grünzweig hat diese Gedichte neu ins Deutsche übertragen und führt anhand einer Auswahl dieser Texte ein in Hopkins facettenreiches und faszinierendes Seins-Empfinden. Die englischen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen