Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Georg M. Oswald

Georg M. Oswald, geboren 1963 in München, lebt dort als Schriftsteller und Jurist.

Bücher von Georg M. Oswald

Oswald, Georg M.: Party Boy. Eine Karriere

Cover: Party Boy

Albrecht Knaus Verlag, München 1998, ISBN 3813500985, Taschenbuch, 141 Seiten, 15,29 EUR

Der weltberühmte Modedesigner Versace wird in Miami erschossen. Als Täter wird ein junger Mann gesucht, von dem außer einigen Fotos, die ihn in ausgelassener Partystimmung zeigen, wenig bekannt ist. Angeblich ist dies der fünfte in einer Reihe von Morden, die er innerhalb weniger Wochen verübt haben soll. Es wird die Vermutung aufgestellt, der ... mehr lesen
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Oswald, Georg M.: Alles was zählt. Roman

Cover: Alles was zählt

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199187, Gebunden, 200 Seiten, 17,38 EUR

Thomas Schwarz ist jung, sieht gut aus, verdient gut, ist verheiratet und arbeitet in einer Bank. Als ihm eines Tages eine Frau als Chefin vorgesetzt wird, gerät seine schöne Vision von vermeintlichem Wohlstand, Macht und Sicherheit ins Wanken. Aber was soll`s: Alles, was er in der Bank gelernt hat, scheint auch im zwielichtigen Milieu der Kleinkriminellen ... mehr lesen
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Oswald, Georg M.: Im Himmel. Roman

Cover: Im Himmel

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498050354, Gebunden, 185 Seiten, 16,90 EUR

Paradies nennen die Einwohner von Welting am Starnberger See das am Ufer gelegene reiche Villenviertel. Dort geht es zu, wie man sich das Leben in Paradiesen dieser Art so vorstellt. Man hat Geld und zeigt es auch. Es wird geprotzt und gefeiert - doch wird man das Gefühl nicht los, dass die Beteiligten ahnen, dass die große Party längst ... mehr lesen
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Oswald, Georg M.: Vom Geist der Gesetze. Roman

Cover: Vom Geist der Gesetze

Rowohlt Verlag, Reinbek 2007, ISBN 3498050370, Gebunden, 348 Seiten, 19,90 EUR

"Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand", sagt ein Sprichwort, und doch will ein jeder seine Geschicke selbst lenken. Da ist ein ebenso eingebildeter wie brillanter Strafverteidiger, der sich von seinen Mandanten teuer bezahlen lässt, aber nicht alles erkennt, was ihm persönlich droht. Da ist eine Anwältin, seine ... mehr lesen
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Oswald, Georg M.: Unter Feinden. Roman

Cover: Unter Feinden

Piper Verlag, München 2011, ISBN 3492053831, Gebunden, 356 Seiten, 18,99 EUR

Diller ist angespannt und nervös im Vorfeld der internationalen Sicherheitskonferenz. Aber das ist es nicht. Sein Partner Kessel ist auf Drogen, und als der in Panik einen jungen "Arab" überfährt, steckt Diller voll mit drin. Während Diller die internen Ermittlungen gegen sich und Kessel zu kontrollieren versucht, muss ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen