Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Francois Truffaut

Francois Truffaut, geboren 1932 in Paris, war Kritiker bei der Filmzeitschrift Cahiers du Cinéma, bevor er anfing, selbst Filme zu drehen. Gleich mit seinem Debut (Sie küßten und sie schlugen ihn, 1959) gewann er die Goldene Palme in Cannes. Truffaut war mit Godard, Rivette, Chabrol u.a. ein Begründer der Nouvelle Vague des französischen Films.

Bücher von Francois Truffaut

Truffaut, Francois: Die Lust am Sehen.

Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3886612155, broschiert, 350 Seiten, 21,47 EUR

Der Band enthält Truffauts Texte über das Kino, über bewunderte Regisseure, Schriftsteller und Schauspielerinnen. Die Herausgeber Jean Narboni und Serge Toubiana, beide Redakteure der Cahiers du Cinéma, hielten sich bei der Auswahl der Artikel an das von Truffaut hinterlassene Konzept. ... mehr lesen
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Hitchcock, Alfred / Truffaut, Francois: Truffaut/Hitchcock.

Cover: Truffaut/Hitchcock

Diana Verlag, München - Zürich 1999, ISBN 3828450210, gebunden, 323 Seiten, 34,77 EUR

Hunorvoll, klug, verschmitzt, ironisch, keiner Pointe und keiner Anekdote abhold, so präsentiert sich Hitchcock in den 50 Stunden, die François Truffaut ihn interviewt und in denen er 500 Fragen beantwortet. So entsteht DAS Filmbuch schlechthin, eine Hommage an Hitchcock und an das Filmemachen. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen