Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Federico Garcia Lorca
Lorca, Federico Garcia: Poeta en Nueva York / Dichter in New York. Gedichte. Zweisprachige Ausgabe
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518411675, Gebunden, 236 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Spanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Martin von Koppenfels. »Lyrik zum Die-Pulsadern-Aufschneiden« ? mit diesen Worten beschrieb Federico García Lorca seine New Yorker Gedichte, deren Drucklegung er hinauszögerte, bis es zu spät war, nämlich bis ins Jahr 1936, in dem er ermordet wurde. Der schließlich nach dem Ende ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Zigeunerromanzen. Gedichte. Spanisch-deutsch. 1924-1927

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518223569, Gebunden, 110 Seiten, 11,80 EUR
Übertragen und mit einem Nachwort von Martin von Koppenfels. Im Jahr 1928, als in Europa die Zeichen auf Surrealismus standen, erschien in Spanien ein Buch, das zu der Handvoll lyrischer Massenerfolge gehört, die die Literaturgeschichte kennt: Garcia Lorcas "Zigeunerromanzen", ein Bestseller in der Größenordnung von Heines "Buch ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Mariana Pineda/Sobald fünf Jahre vergehen. Zwei Theaterstücke

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413449, Kartoniert, 150 Seiten, 19,90 EUR
"Mariana Pineda": Lorcas großes Frühwerk von 1925 ist seit je eine Herausforderung für Regisseure, die neben dem Kammerton die große Bühne, das "theatralische" Sujet suchen. Granada 1831: Die spanische Freiheitskämpferin und Volksheldin Mariana Pineda verschwört sich mit den Liberalen gegen die ... mehr lesen
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Lorca, Federico Garcia: Federico Garcia Lorca: Die Gedichte.

Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3892449619, Gebunden, 748 Seiten, 49,00 EUR
Spanisch-Deutsch. Ausgewählt und übertragen von Enrique Beck. Herausgegeben von Jose M. Lopez und Ernst Rudin. Mit Fug und Recht kann man ihn einen Mythos nennen, den bekanntesten spanischen Lyriker und Dramatiker des 20. Jahrhunderts: Federico Garcia Lorca (1898-1936). In seiner Lyrik findet sowohl das impressionistische Gedicht wie auch ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





