Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 11.21 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Eva Ibbotson

Eva Ibbotson wurde 1925 in Wien geboren. 1933 emigrierte sie mit ihren Eltern nach England. Dort machte sie als Physiologin eine wissenschaftliche Karriere, betätigte sich daneben aber stets als Schriftstellerin. Ihre Kinderbücher wurden in Großbritannien mehrfach ausgezeichnet. Eva Ibbotson starb 2010 in Newcastle, England.

Bücher von Eva Ibbotson

Ibbotson, Eva: Maia oder als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf.

Cover: Maia oder als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf

Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3791510096, Gebunden, 320 Seiten, 13,90 EUR

Aus dem Englischen von Sabine Ludwig. Für Kinder ab zehn Jahren. London, 1910: Maia erfährt, dass sie zu ihren letzten lebenden Verwandten nach Brasilien geschickt wird. Gemeinsam mit Miss Minton, der neuen Gouvernante ihrer exotischen Cousinen, reist sie voller Vorfreude in das unbekannte Land. Doch nicht in ihren wildesten Träumen ... mehr lesen
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Ibbotson, Eva: Annika und der Stern von Kazan. (Ab 10 Jahre)

Cover: Annika und der Stern von Kazan

Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3791510118, Gebunden, 383 Seiten, 13,90 EUR

Aus dem Englischen von Sabine Ludwig. Welches Geheimnis umgibt den kostbaren Diamanten? Annika, ein Findelkind, wächst Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien auf. Obwohl es Annika an nichts fehlt, träumt sie von ihrer unbekannten Mutter und wundert sich nicht, als eines Tages eine sehr feine Dame vor der Tür steht und behauptet, Annika ... mehr lesen
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Ibbotson, Eva: Der Libellensee oder Wie man einen Prinzen rettet. (Ab 10 Jahre)

Cover: Der Libellensee oder Wie man einen Prinzen rettet

Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2010, ISBN 3791510142, Gebunden, 448 Seiten, 15,95 EUR

Aus dem Englischen von Peter Knecht. Tallys Vater schickt die quirlige Elfjährige in ein Internat auf dem Land, weil in London 1939 der Krieg auszubrechen droht. Tally freut sich, als ihre Tanzgruppe bei einem internationalen Fest in Berganien auftreten wird. Dort freundet sie sich mit Karil, dem Prinzen, an. Doch dann wird ein Attentat auf den ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen