Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Eva Demski
Demski, Eva: Scheintod. Roman

Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3895610038, Gebunden, 397 Seiten, 22,50 EUR
Frankfurt am Main, Ostern 1974. Ein Anwalt wird tot in seiner Kanzlei am Bahnhofsviertel gefunden. Natürlicher Tod, Mord oder Selbstmord? Die Polizei stellt die Leiche sicher. Seine Frau, die seit Jahren von ihm getrennt lebt, ist plötzlich gezwungen, sich mit seiner Arbeit, seinem Leben - und ihrer Liebe zu ihm auseinanderzusetzen. Er war ein Anwalt ... mehr lesen
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Demski, Eva: Mama Donau.

Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3895615749, Gebunden, 148 Seiten, 14,32 EUR
Eva Demski: "Ich bin an der Donau geboren, die ist ein Weib und nicht so romantisch wie der Vater Rhein ... Das Buch erzählt meine Geschichten vom Fluß, von geliebten und fremden Orten, aber auch die allerfremsten waren vertraut: Wenn man ist Wasser schaute, es hörte und roch. "Mama Donau" ist auf und an, auch ein bisschen in ihr entstanden. ... mehr lesen
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Demski, Eva: Von Liebe, Reichtum, Tod und Schminke.

Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3895610046, Gebunden, 274 Seiten, 19,90 EUR
Eva Demski erzählt von erfüllter und unerfüllter Liebe; von alten Männern und jungen Frauen; von Geist und Geld; vom Erben und seinen Folgen und vom lebenslangen Versuch des weiblichen Geschlechts, mit "Tonnen von Salben und Ölen" dem eigenen (Wunsch-)Bild näher zu kommen - Geschichten von Liebe, Reichtum, Tod und Schminke. ... mehr lesen
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Demski, Eva: Das siamesische Dorf. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518417401, Gebunden, 382 Seiten, 19,80 EUR
Einen dreiwöchigen Aufenthalt im Paradies - das verspricht das siamesische Dorf, eine Ferienanlage an der Küste Thailands, erholungsbedürftigen Europäern. Die Journalistin Kecki und der Photograph Max sollen über den fernöstlichen Garten Eden berichten, doch statt dessen finden sie sich bald konfrontiert mit höchst ... mehr lesen
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Demski, Eva: Gartengeschichten.

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 345817429X, Gebunden, 233 Seiten, 19,80 EUR
Mit farbigen Bildern von Michael Sowa. Das Paradies ist in vielen Religionen ein Garten. Unzählige Menschen wollen schon im Diesseits so etwas haben. Von diesem Moment an stellt sich jeden Tag aufs neue die Frage: Hat der Garten uns, oder haben wir ihn? Seit Adam und Eva ist diese Frage von nicht geringer Bedeutung für das menschliche Geschick. ... mehr lesen
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Demski, Eva: Rheingau.

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2011, ISBN 3455502296, Gebunden, 128 Seiten, 15,00 EUR
Wasser und Wein - Geschichten von Romantik, Reben und Revoluzzern. Riesling, Eltville, Günderode und der im Tal sich windende Fluss - kulturtragendes Handwerk, Romantik, Dramatik und Naturschauspiel bilden die Bühne für Eva Demskis Buch über eine der spannendsten Landschaften Deutschlands. ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





