Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Eugen Hoeflich

Eugen Hoeflich (Moshe Ya'akov Ben-Gavriel), geboren 1891 in Wien, zählt zu den bedeutendsten zionistischen Publizisten und Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. 1927 siedelte der k.u.k. Offizier nach Palästina und nahm seinen hebräischen Namen Moshe Ya'akov Ben-Gavriel an. Seine Israel-Romane wurden in den fünfziger und sechziger Jahren zu Bestsellern. Mit der Konzeption des Panasiatismus und eines binationalen Staates in Palästina gehörte Hoeflich/Ben-Gavriêl zu den Pionieren des Friedensgesprächs zwischen Israelis und Palästinensern. Er starb 1965 in Jerusalem.

Bücher von Eugen Hoeflich

Hoeflich, Eugen: Feuer im Osten. Der rote Mond.

Arco Verlag, Wuppertal 2003, ISBN 3980841022, Kartoniert, 171 Seiten, 20,00 EUR

Als israelischer Schriftsteller Moshe Ya?akov Ben-Gavriel wurde Eugen Hoeflich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der erfolgreichsten Autoren aus Israel. Wir sind überzeugt, dass seine beiden frühen Bücher Feuer im Osten und Der rote Mond, die wir in einem Band wiederveröffentlichen, eine spannende Entdeckungsreise bieten: in den ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen